Zum Inhalt
Summer School

Maschinelles Lernen ohne Stromverbrauch

-
in
  • Top-Meldungen
  • Forschung
  • Studium & Lehre
Ein Computerbildschirm mit Befehlen, Zeichen und Wörtern © pdusit​/​stock.adobe.com
Bei der diesjährigen Summer School ging es um Datenanalyse – Maschinelles Lernen, Data Mining, Statistik –, eingebettete Systeme sowie die Anwendung der gezeigten Analyseverfahren.

Mitte September richtete der Sonderforschungsbereich (SFB) 876 der TU Dortmund seine sechste internationale Summer School zum Thema Maschinelles Lernen unter Ressourcenbeschränkungen aus. Bei der hybriden Veranstaltung waren rund 70 Nach­wuchs­wissen­schaftler*innen aus elf Ländern vor Ort, mehr als 200 Gäste nahmen digital an den 14 Vorlesungen teil. Inhaltlich ging es um Datenanalyse – Maschinelles Lernen, Data Mining, Statistik –, eingebettete Systeme sowie die Anwendung der gezeigten Analyseverfahren.

Die Vorlesungen wurden von internationalen Expert*innen gehalten und umfassten Themen wie Deep Learning, effizientes verteiltes Lernen, Maschinelles Lernen ohne Stromverbrauch oder Verallgemeinerung im Deep Learning. Im Rahmen einer Student’s Corner – einer verlängerten Kaffeepause mit Posterpräsentationen – stellten sich die Teilnehmenden gegenseitig ihre Forschung vor, tauschten sich aus und vernetzten sich miteinander.

Der Sonderforschungsbereich 876 begrüßte 270 internationale Nach­wuchs­wissen­schaftler*innen zur diesjährigen Summer School.

Hackathon: Viruspartikel erkennen und Viruslast bestimmen

Der Hackathon der Summer School stellte das praktische Wissen der Teilnehmenden über Maschinelles Lernen auf die Probe. Passend zum Kontext der Corona-Pandemie sollten sie in einem Datenanalyseszenario unter Realbedingungen virusähnliche Nanopartikel mit Hilfe eines plasmongestützten Mikroskopiesensors identifizieren. Der Sensor und die Analyse seiner Daten sind Teil der Forschung des SFB 876. Ziel der Analyseaufgabe war es, Proben mit virusähnlichen Partikeln zu erkennen und die Viruslast auf einem eingebetteten System unter Ressourcenbeschränkungen zu bestimmen.

Zur Summer School

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.