Zum Inhalt

Drei Fragen an Nadja Lehner - Talentscout

© Nikolas Golsch

Warum brauchen Sie die Schü­ler­in­nen und Schüler als Talentscout?

Als Talentscout sehe ich mich in erster Linie als eine „Wegbegleiterin“ für junge Men­schen, die die Motivation, den Willen und auch den Mut haben, ihre eigene berufliche Zukunft aktiv gestalten zu wollen und dabei auch bereit sind, sich auf neue Heraus­forde­rungen einzulassen.

 

Ich möchte Jugendliche auf diesem spannenden Weg  mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie an der aktuellen Station ihrer gegenwärtigen Lebensplanung bzw. Lebenssituation abholen. Dabei gilt es sie je nach Bedarf bis zum Erreichen ihrer individuellen Ziele zu begleiten.

Woran erkennen Sie Talente?

Ein Talent im Kontext des Ta­lent­scou­tings ist für mich ein junger Mensch, der die Fähigkeit besitzt, sich  mit seiner eigenen beruflichen Zukunftsplanung auseinanderzusetzen und die Motivation, den Willen und den Mut mitbringt, seine individuellen Ziele auch zu verfolgen. Die Begabung liegt in diesem Falle folglich weniger in den tatsächlich messbaren Leistungen sondern vielmehr in der intrinsischen Motivation, also der  Bereitschaft, sich auf Heraus­forde­rungen einzulassen, um seine Ziele auch zu erreichen.

Talent gefunden. Wie geht´s weiter?

In einem ersten Schritt ist es für mich zunächst sehr wich­tig zu wissen, welcher junge Mensch mir in der Beratung gegenüber sitzt.   Zudem möchte ich das Talent umfassend kennenlernen. Aus diesem Grund interessiere ich mich grundsätzlich für die Gesamtheit der Person und frage deshalb auch sehr ausführlich beispielsweise nach den jeweiligen In­teres­sen, Stärken, Wünschen, Perspektiven und  auch Träumen.

Auf dieser Grundlage basierend, beginnt dann die jeweilige Beratungs- und Begleitungsphase, die je nach Talent und Bedarf ganz individuell gestaltet wird. Gemeinsam schauen wir in eine mögliche Zukunft und überlegen, wie dieser Weg gestaltet und begangen werden könnte.

 

 

#mutigindieeigenezukunftstarten

#neuewegeneueziele

#ilovedortmund

#ruhrpott4ever

#derchancengleichheitunterdiearmegreifen

#individualität

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.