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Drei Fra­gen an Nadja Lehner – Talentscout

Porträt einer Frau © Golsch​/​TU Dort­mund

Warum brauchen Sie die Schü­ler­in­nen und Schüler als Talentscout?
Als Talentscout sehe ich mich in erster Linie als eine „Wegbegleiterin“ für junge Men­schen, die die Motivation, den Willen und auch den Mut haben, ih­re eigene be­ruf­li­che Zukunft aktiv ge­stal­ten zu wol­len und dabei auch bereit sind, sich auf neue He­raus­for­de­run­gen einzulassen.

 

Ich möch­te Jugendliche auf diesem spannenden Weg  mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie an der aktuellen Station ihrer gegenwärtigen Le­bens­pla­nung bzw. Lebenssituation abholen. Dabei gilt es sie je nach Bedarf bis zum Erreichen ihrer in­di­vi­du­el­len Ziele zu begleiten.

Woran er­ken­nen Sie Talente?
Ein Talent im Kontext des Ta­lent­scou­tings ist für mich ein junger Mensch, der die Fähigkeit besitzt, sich  mit seiner eigenen beruflichen Zukunftsplanung auseinanderzusetzen und die Motivation, den Willen und den Mut mitbringt, seine in­di­vi­du­el­len Ziele auch zu verfolgen. Die Begabung liegt in diesem Falle folglich weniger in den tatsächlich messbaren Leis­tun­gen sondern vielmehr in der intrinsischen Motivation, also der  Be­reit­schaft, sich auf He­raus­for­de­run­gen einzulassen, um seine Ziele auch zu erreichen.

Talent gefunden. Wie geht's weiter?
In ei­nem ersten Schritt ist es für mich zu­nächst sehr wich­tig zu wissen, welcher junge Mensch mir in der Be­ra­tung gegenüber sitzt. Zu­dem möch­te ich das Talent um­fas­send ken­nen­ler­nen. Aus diesem Grund interessiere ich mich grund­sätz­lich für die Gesamtheit der Person und frage deshalb auch sehr ausführlich bei­spiels­weise nach den jeweiligen In­teres­sen, Stärken, Wünschen, Per­spek­tiven und  auch Träumen. Auf dieser Grundlage basierend, beginnt dann die jeweilige Beratungs- und Begleitungsphase, die je nach Talent und Bedarf ganz in­di­vi­du­ell gestaltet wird. Gemeinsam schauen wir in eine mögliche Zukunft und überlegen, wie dieser Weg gestaltet und be­gan­gen wer­den könnte.

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#ruhrpott4ever
#derchancengleichheitunterdiearmegreifen
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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.