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Drei Fra­gen an Deniz Bayrak – Talentscout

Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung Frau Bayrak. © Schmale​/​TU Dort­mund

Warum brauchen die Schü­ler­in­nen und Schüler Sie als Talentscout?
Bevor ich zu den Ta­lent­scouts ge­kom­men bin, war ich in der Germanistik der TU Dort­mund in der Lehre tätig. Ich habe also Studentinnen und Studenten unterrichtet. Das schärft den Blick für verborgene Talente und man ent­wickelt ein Gefühl für die un­ter­schied­lichen Fachkulturen. Für meine Ar­beit im Ta­lent­scou­ting ist das nützlich. Hinzu kommt, dass ich gerne vieles hinterfrage und allen Men­schen offen begegne. Das ist na­tür­lich praktisch, wenn ich mit den Talenten über ih­re Entwicklungsmöglichkeiten spreche. Ich kann in Sachen Studien- und Berufsorientierung sicherlich gut weiterhelfen.

Woran er­ken­nen Sie Talente?
Für mich ist Begeisterung der wichtigste Hinweis auf ein Talent. Wenn Schü­ler­in­nen und Schüler sich be­son­ders für ein Fach interessieren, haben sie in aller Regel Spaß daran, immer wieder et­was Neues aus dem Be­reich ken­nen­zu­ler­nen oder Sachverhalte zu hinterfragen. Allerdings lässt sich diese Aussage nicht verallgemeinern. Es gibt kein Raster, das dabei hilft, Talente zu er­ken­nen. Meistens braucht man Fingerspitzengefühl und viele Gespräche, damit die Schü­ler­in­nen und Schüler ih­re Po­ten­ziale er­ken­nen und nut­zen.

Talent gefunden. Was nun?
Kontinuierliche Be­ra­tung und Be­treu­ung sind das A und O. Anfangs unterstütze ich die Talente dabei, ih­re Wünsche in Bezug auf ih­re Zukunft klar zu formulieren. Anschließend schauen wir ge­mein­sam, was nötig ist, um die Ideen Wirklichkeit wer­den zu las­sen. Ich mache die Talente auf passende Angebote bei der Studien- und Berufsorientierung aufmerksam und vermittle ihnen spannende Kontakte – zu Stu­die­ren­den oder Leuten, die schon länger im Berufsleben sind. Mir ist es wich­tig, dass ich für meine Talente langfristig eine verlässliche An­sprech­part­nerin bin, bei­spiels­weise auch beim Stu­dien­start.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.