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Drei Fragen an Deniz Bayrak - Talentscout

Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung Frau Bayrak. © Felix Schmale

Warum brauchen die Schü­ler­in­nen und Schüler Sie als Talentscout?

Bevor ich zu den Ta­lent­scouts gekommen bin, war ich in der Germanistik der TU Dort­mund in der Lehre tätig. Ich habe also Studentinnen und Studenten unterrichtet. Das schärft den Blick für verborgene Talente und man entwickelt ein Gefühl für die un­ter­schied­lichen Fachkulturen. Für meine Arbeit im Ta­lent­scou­ting ist das nützlich. Hinzu kommt, dass ich gerne vieles hinterfrage und allen Men­schen offen begegne. Das ist natürlich praktisch, wenn ich mit den Talenten über ihre Entwicklungsmöglichkeiten spreche. Ich kann in Sachen Studien- und Berufsorientierung sicherlich gut weiterhelfen.

Woran erkennen Sie Talente?

Für mich ist Begeisterung der wichtigste Hinweis auf ein Talent. Wenn Schü­ler­in­nen und Schüler sich besonders für ein Fach interessieren, haben sie in aller Regel Spaß daran, immer wieder etwas Neues aus dem Bereich ken­nen­zu­ler­nen oder Sachverhalte zu hinterfragen. Allerdings lässt sich diese Aussage nicht verallgemeinern. Es gibt kein Raster, das dabei hilft, Talente zu erkennen. Meistens braucht man Fingerspitzengefühl und viele Gespräche, damit die Schü­ler­in­nen und Schüler ihre Potenziale erkennen und nutzen.

Talent gefunden. Was nun?

Kontinuierliche Beratung und Betreuung sind das A und O. Anfangs unterstütze ich die Talente dabei, ihre Wünsche in Bezug auf ihre Zukunft klar zu formulieren. Anschließend schauen wir gemeinsam, was nötig ist, um die Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Ich mache die Talente auf passende Angebote bei der Studien- und Berufsorientierung aufmerksam und vermittle ihnen spannende Kontakte – zu Stu­die­ren­den oder Leuten, die schon länger im Berufsleben sind. Mir ist es wich­tig, dass ich für meine Talente langfristig eine verlässliche An­sprech­part­nerin bin, bei­spiels­weise auch beim Stu­dien­start.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.