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Prof. Egbert Ballhorn über die „Welt des Schenkens“

TU Dortmund erhält nach Pandemie-Pause wieder Besuch vom Nikolaus

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Der Nikolaus macht mit einem Studenten ein Selfie. © Martina Hengesbach​/​TU Dortmund
Selfie mit dem Nikolaus: Prof. Egbert Ballhorn überrascht Jahr für Jahr Studierende der TU Dortmund auf dem Campus.

Es war schon eine kleine Tradition, dass der Nikolaus am 6. Dezember in der Mittagszeit Studierende der TU Dortmund auf der Brücke zur Mensa beschenkt. Vergangenes Jahr konnte die Aktion jedoch aufgrund der Corona-Lage nicht stattfinden. Nun legte sich Prof. Egbert Ballhorn vom Institut für Katholische Theologie wieder sein Kostüm um, um TU-Mitglieder und Kindergartenkinder zu überraschen.

Die kleinen Schützlinge der Kindertagesstätte „HoKiDo“ auf dem TU-Campus staunten nicht schlecht, als der in rot gekleidete Mann mit Bischofsmütze und Bart samt einem großen Sack durch die Tür trat. Nachdem die Kinder „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen hatten, überreichte Prof. Ballhorn ihnen Nikolausstrümpfe mit Schokolade, Äpfeln und Mandarinen, die von der „HoKiDo“-Leitung vorbereitet worden waren.

Ein als Nikolaus steht in einem Raum umzingelt von Kindern aus der Kita. © Martina Hengesbach​/​TU Dortmund

Doch nicht nur die kleinen Campusgäste konnten sich über die Überraschung freuen: Im Anschluss verteilte der Theologie-Professor vor der Hauptmensa Schoko-Nikoläuse und sorgte dabei nicht nur für viele lächelnde Gesichter, sondern stellte sich auch bereitwillig für Selfies mit Studierenden zur Verfügung.

Aktion war 2020 pandemiebedingt ausgefallen

Prof. Ballhorn hat die Aktion 2017 ins Leben gerufen und seither jedes Jahr am 6. Dezember wiederholt – nur 2020 war sie wegen der Pandemie ausgefallen. Umso mehr freute er sich, diesmal wieder in sein Kostüm schlüpfen zu können. „Wir haben ein anstrengendes Jahr hinter uns, und wie das neue Jahr verlaufen wird, wissen wir noch nicht“, sagt Prof. Ballhorn. „Der Nikolaustag ist eine Unterbrechung des Alltags. Spielerisch zeigt sich eine andere Welt: der Begegnung, der Zuwendung, des Schenkens. Das möchte ich am heutigen Tag mit anderen teilen.“ Unterstützt wurde er von Dr. Peter Jochem, dem Pfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde; die sponserte auch die Schoko-Nikoläuse, die vor der Mensa verteilt wurden.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.