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Kirchenbauten als kulturelles Erbe und Zukunftsressource

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: St. Anna Kirche in Gelsenkirchen-Schalke-Nord, Kapellenstraße 6, 45881 Gelsenkirchen
Veran­stal­tungs­art:
  • Workshop
Diskussionsraum, Zukunftslabor oder Ort für Gemeinschaft? Gemeinsam mit Prof. Barbara Welzel und Laura di Betta von der TU Dortmund gehen Teilnehmende in diesem Workshop der Frage nach, wie Kunst sakrale Gebäude neu im Quartier verorten kann, wenn sich ihre ursprüngliche Funktion verändert. Der Workshop wird vom Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dortmund gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr veranstaltet. Er ist Teil des Warm-Up-Programms der Manifesta 16 Ruhr.

Studierende und Gäste sprechen über die Zukunft unserer Städte, kulturelle Teilhabe und die Kraft der Kunst. Welche Rolle spielen Kirchen für ein Quartier? Können Sie zum Erbe für alle werden? Und was bedeutet die Europäische, Nomadische Biennale Manifeste für das Ruhrgebiet?

Das Programm des öffentlichen Workshops:

  • 15 Uhr: Begrüßung
  • 15:15–15:45 Uhr: Impulsvortrag von Barbara Welzel: Die Bedeutung von Kirchenbauten im Quartier
  • 16:15–16:45 Uhr: Impulsvortrag von Laura di Betta: Kunst im Stadtraum als demokratische Idee
  • 17:15–17:30: Abschlussdiskussion

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über die Manifesta: Der Workshop ist Teil des Warm-up-Programms der Manifesta 16 Ruhr. Die Manifesta ist eine europäische Wander-Biennale, die sich mit zeitgenössischer Kunst und Kultur auseinandersetzt. Das Festival grenzt sich von anderen Kulturevents ab, indem es solchen Ideen Raum gibt, die sich von gängigen, aktuellen Trends der Szene abgrenzen. Nach der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 bietet das Ruhrgebiet erneut exzellenten Kulturschaffenden aus der ganzen Welt die Bühne für ein herausragendes internationales Kulturereignis. Die Biennale soll zukunftsweisende Impulse für die Kulturmetropole Ruhr entwickeln und die vorhandenen Netzwerke stärken.

Zur Manifesta 16