Jede*r hat ein Geschlecht: Das Eigene
- Ausstellung
Laut Amnesty International erfahren intergeschlechtliche Menschen in Deutschland Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierungen. Diese reichen von medizinisch nicht notwendigen, schädlichen Eingriffen bis hin zu alltäglichen Ausgrenzungen. Die Ausstellung wurde 2018 als Kampagne von Amnesty International entwickelt und setzt persönliche Perspektiven in den Mittelpunkt.
Am 17. Mai , dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie (IDAHOBITA*), findet um zehn Uhr eine Midissage zur Ausstellung statt. Die Prorektorin Diversität Prof. Petra Wiederkehr und die Dortmunder Hochschulgruppe von Amnesty International werden die Veranstaltung eröffnen. Einen einführenden Vortrag zur Ausstellung und zum Thema „Inter* an der Hochschule“ gibt Charlotte Wunn, erste Vorsitzende*r des Bundesverbands Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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