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Chronik der TU Dort­mund

1999-2008

Die TU Dort­mund im neuen Jahrtausend

Daten und Fakten in der Übersicht

 

26.04.1999

„elDOradio“, der von einer Ausbildungsredaktion des Studiengangs Journalistik betriebene Campus-Sender der Universität Dort­mund, startet sein regelmäßiges Programm.

1999

Die Universität Dort­mund legt in einem Strategieprozess ihre For­schungs­schwer­punkte fest, die zunächst Forschungsbänder heißen (heute: Profilbereiche).

01.10.2001

Dr. Roland Kischkel wird Kanzler der Universität Dort­mund.

2001

Im Dort­mun­der Zentrum Behinderung und Studium (DoBuS) wird das Engagement für Stu­die­ren­de mit Behinderung verstetigt. Es geht zurück auf eine bereits 1977 gegründete Selbsthilfegruppe (heute: Bereich Behinderung und Studium im zhb).

01.10.2001

Der erste Bachelor-/Master­studien­gang startet an der Fakultät Kul­tur­wis­sen­schaf­ten.

14.10.2002

Zum ersten Mal empfängt die Universität Dort­mund ihre neuen Studierenden zum Semesterauftakt im Dort­mun­der Westfalenstadion (heute: SIGNAL-INDUNA-PARK).

30.04.2002

Amtsantritt von Rektor Prof. Dr. Eberhard Becker.

01.01.2003

Der Sonder­forschungs­bereich/Transregio „Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen“ (SFB/TR 10) wird eingerichtet.

23.01.2004 

Die Universität Dort­mund verleiht Bundespräsident Johannes Rau wegen seiner Verdienste beim Aufbau der Universität Dort­mund und der Einrichtung des Dort­mun­der Modells Bauwesen die Ehrendoktorwürde.

03.11.2004

Gemeinsam mit den Ruhrgebiets-Universitäten Bochum und Duisburg Essen eröffnet die Universität Dort­mund das Verbindungsbüro „ConRuhr“ in New York (heute: UA Ruhr Liaison Office).

08.09.2005

Das Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe (FTB) in Wetter / Ruhr wird An-Institut der Universität Dort­mund.

06.04.2006

Die NRW-Landesregierung beschließt, das Kulturwissenschaftliche Institut in Essen (KWI) als gemeinsame Einrichtung der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Dort­mund und der Universität Duisburg-Essen neu zu organisieren.

14.07.2006

Der Sonder­forschungs­bereich „Forderungsgerechte Auslegung von intralogistischen Systemen - Logistics on Demand“ (SFB 696) wird eingerichtet.

19.09.2006

Die Landesregierung beschließt, das Landesinstitut Sozial­forschungs­stelle in die Universität Dort­mund zu integrieren.

01.01.2017

Der Sonder­forschungs­bereich „3D-Surface Engineering für Werkzeugsysteme der Blechformteilefertigung – Erzeugung, Modellierung, Bearbeitung“ (SFB 708) wird eingerichtet.

12.03.2007

Gemeinsam mit den Nachbaruniversitäten Bochum und Duisburg-Essen gründet die Universität Dort­mund die „Uni­ver­si­täts­allianz Metropole Ruhr“ (heute: UA Ruhr).

18.10.2007

Der Senat verabschiedet eine neue Grundordnung. Dabei beschließt er auch die Umbenennung in „Technische Universität Dort­mund“. Die Grundordnung tritt am 1. November 2007 in Kraft.

01.10.2007

Alle Studiengänge sind auf Bachelor und Master umgestellt.

15.12.2007

Der Hochschulrat konstituiert sich als neues oberstes Leitungsgremium der Universität.

30.06.2008

Die TU Dort­mund erhält das Zertifikat „audit beruf und familie“ als familiengerechte Hochschule.

01.09.2008

Amtsantritt von Rektorin Prof. Dr. Ursula Gather.

12.12.2008

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) beauftragt das Institut für Journalistik der TU Dort­mund, einen Fernsehsender aufzubauen, der einen Ausbildungs- und Erprobungs-Kanal für NRW entwickeln und betreiben soll und das Bürgerfernsehen in NRW neu gestaltet (heute: nrwision).

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Universität Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.