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Aktuell

TU Dortmund untersucht Reaktivität von Ribozymen in „Ursuppe“ des Lebens

Porträtfoto von Prof. Winter

20.04.2017 – Die Arbeitsgruppe von Prof. Roland Winter von der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie der TU Dortmund hat in Zusammenarbeit mit der Theoriegruppe von Prof. Dominik Marx an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) den Einfluss von Druck auf die Reaktivität eines Ribozyms untersucht. Ribozyme sind aktive Ribonukleinsäure-Moleküle in Zellen, die ähnlich den Enzymen auf Proteinbasis chemische Reaktionen verstärken, also katalysieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass in der Ursuppe – unter den Bedingungen, unter denen Leben entstanden sein könnte – Ribozyme besonders reaktiv sein können. Die Arbeit wurde in dem renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature Communications“ publiziert.

 

Sommersemester der KinderUni mit vielen neuen Angeboten

Ein Mann und eine Frau beim Experiment mit Brause

19.04.2017 – Was prickelt in der Brause? Warum ist eine Katze kein Huhn? Oder: Warum wissen wir, was wir wissen? Diese und viele andere Fragen werden im Rahmen der KinderUni der TU Dortmund im Sommersemester 2017 beantwortet. Das neue „Vorlesungsverzeichnis“, das am Mittwoch, 19. April, auf der Hochschuletage im Dortmunder U vorgestellt wurde, bietet einen Überblick über Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen.

 

TU Dortmund unterstützt March for Science: Für wissenschaftliche Fakten auf die Straße

Mrach for Science

19.04.2017 – Am 22. April finden unter dem Motto „March for Science“ weltweit Demonstrationen gegen alternative Fakten und für Solidarität mit der Wissenschaft statt. Dabei geht es um die Forderung, dass wissenschaftliche Fakten als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sind – sie dürfen weder geleugnet, noch relativiert werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es dazu Veranstaltungen in Bonn und Münster. Die TU Dortmund unterstützt die Initiative.

 

Warum Nanokristalle magnetisch werden und dabei auch noch das Licht anschalten

Grafik: Eine blaue Kugel ist von blauen Ringen umgeben, auf denen rote Kugeln sind.

13.04.2017 – Nanokristalle sind Objekte mit Ausdehnungen von wenigen Milliardstel Metern. Für die Forschung und die Industrie sind sie ziemlich attraktiv, weil sie vergleichsweise einfach hergestellt werden können und vielfältig anwendbar sind – in der Photovoltaik, der Optoelektronik oder der medizinischen Diagnostik und Therapie. Obwohl fast drei Jahrzehnte intensiv geforscht wurde, gibt es immer noch offene Fragen. Eine davon hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter der Leitung der TU Dortmund nun geklärt: Die Physikerinnen und Physiker haben herausgefunden, weshalb Nanokristalle unter bestimmten Bedingungen Licht aussenden obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Seine Erkenntnisse hat das Wissenschaftler-Team in der renommierten Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht.

 
 

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Flickwerk – Zur Lebenserhaltung von Dingen aus gestalterischer und wissenschaftlicher Perspektive

24.04. - 28.04.
Blutspendeaktion auf dem Campus Nord

24.04.
Lässig statt stressig: Kein Bock auf gar nichts – Wenn die Motivation verloren geht

Kurz berichtet

Internationale Sommerschule 2017: Maschinelles Lernen unter Ressourcenbeschränkung

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