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Arbeitskreis Nachhaltigkeit stellt Ergebnisse einer Umfrage zur Fahrradsituation an der TU Dortmund vor

Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit der TU Dortmund hat unter allen TU-Mitgliedern eine Umfrage zur Fahrradnutzung und Verbesserung der Abstellmöglichkeiten auf dem Campus durchgeführt. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass die Abstellsituation partiell verbesserungsbedürftig ist. Eine Optimierung ist besonders hinsichtlich des Witterungsschutzes erwünscht. Der Arbeitskreis plant, die Zahl der Abstellmöglichkeiten auf dem Campus zu erhöhen und den Schutz der Fahrräder vor der Witterung zu verbessern.

Laut Auswertung der Umfrage, an der insgesamt 3200 Mitglieder der Technischen Universität Dortmund teilgenommen haben, kommen zwei Drittel der Befragten mindestens ab und zu mit dem Fahrrad zur Uni. Ein Drittel nutzt es hingegen nie für den Weg zu Hochschule. Gefragt nach den Anreizen dafür, das Fahrrad (häufiger) zu nutzen, nannte diese Gruppe vor allem eine Verbesserung des öffentlichen Radwegenetzes und der Mitnahmemöglichkeiten von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Aspekte kann die TU Dortmund nur bedingt beeinflussen. Sie wird sich aber beispielsweise im Rahmen des Masterplans Wissenschaft für eine kontinuierliche Verbesserung der Radwegeinfrastruktur einsetzen. Zudem gibt es einige Punkte, die die Universität selbst optimieren kann. An erster Stelle steht hier der Wunsch der Befragten, die Fahrräder besser vor der Witterung zu schützen.

Einen Mangel an verfügbaren Abstellorten sehen 80% der Befragten zumindest an einigen Stellen auf dem Campus. Ein erhöhter Bedarf, Fahrräder abstellen zu können, besteht demnach auf dem Campus Nord insbesondere im Bereich zwischen der Mensa, der Zentralbibliothek und dem Gebäude EF50 sowie auf dem Campus Süd im Bereich der Geschossbauten I-III.

Diebstahl- und Witterungsschutz

Hinsichtlich der Fahrradsicherung hat die Umfrage ergeben, dass eine überwiegende Mehrheit von drei Viertel der Befragten den vorhandenen Diebstahlschutz grundsätzlich als nicht oder nur partiell verbesserungswürdig einschätzt. Dem entspricht, dass knapp 70% der befragten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer noch nie Opfer einer Beschädigung am abgestellten Fahrrad oder eines Diebstahls auf dem Gelände der TU Dortmund wurden. Als Hauptursache für eine mangelnde Abstellsicherheit wird abermals der Witterungsschutz genannt. Zudem kritisieren ein Viertel der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer, dass die vorhandenen Abstellmöglichkeiten teilweise nicht ausreichend im Boden verankert und an wenig frequentierten Stellen positioniert sind.

Arbeitskreis Nachhaltigkeit

Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit der TU Dortmund setzt sich dafür ein, den Service für Radfahrerinnen und Radfahrer auf dem Campus kontinuierlich zu verbessern. Gemeinsam mit dem Dezernat Bau- und Facilitymanagement werden nun Vorschläge erarbeitet, wie die Wünsche und Anregungen der Befragten umgesetzt werden können. So sollen die Anzahl der Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in bestimmten, stärker frequentierten Bereichen der Universität erhöht sowie der Witterungsschutz und die Verankerungen im Boden verbessert werden.



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