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TU Dort­mund in leichter Spra­che

Herzlich willkommen auf der Internetseite

von der TU Dort­mund.

Hier finden Sie

alle In­for­ma­ti­onen über die Uni­ver­si­tät!

 

Allgemeine Erklärungen

Hier finden Sie erste Infos dazu

  • was eine Uni­ver­si­tät ist.
     
  • warum die TU Dort­mund be­son­ders ist.

 

Was ist eine Uni­ver­si­tät?

Das Wort Uni­ver­si­tät ist

aus einer anderen Spra­che.

Die Spra­che heißt: Latein.

Das kurze Wort für Uni­ver­si­tät ist Uni.

Mathetower mit Bäumen im Sommer © Roland Baege​/​TU Dort­mund

Eine Uni­ver­si­tät ist ein Ge­bäu­de.

Eine Uni ist wie eine Schule.

Studenten ler­nen hier wie Schüler.

Die Lehrer von den Studenten heißen: Pro­fes­soren.

Die Pro­fes­soren bringen den Studenten et­was bei.

Das nennt man: Lehre.

Studenten gehen zur Uni­ver­si­tät,

damit sie später eine gute Ar­beit bekommen.

Die Pro­fes­soren forschen an der Uni

zu­sam­men mit anderen Forschern.

Sie forschen in ver­schie­de­nen Fach∙bereichen.

Sie wol­len damit et­was Neues herausfinden.

Sie wol­len mehr über die Bereiche wissen.

Und sie wol­len Probleme lösen.

Vorlesung mit Professorin im Hörsaal des Audimax' © Roland Baege​/​TU Dort­mund
Auszubildender im Chemielabor mit Probengefäß © Roland Baege​/​TU Dort­mund

Was ist ein Stu­di­um?

Nach der Schule kann man an der Uni stu­die­ren.

Das heißt Stu­di­um.

Im Stu­di­um kann man noch mehr ler­nen.

Man kann selbst aus∙suchen,

in welchem Fach∙bereich man ler­nen will.

 

Für das Stu­di­um braucht man das Abitur.

Ein Abitur ist ein Schul∙abschluss.

Das Abitur ist der höchste Schul·abschluss

in Deutsch­land.

Durch das Stu­di­um kann man

einen Abschluss ma­chen.

Die Abschlüsse von der Uni heißen:

Bachelor oder Master.

Mit ei­nem Bachelor oder Master kann man

ar­bei­ten gehen.

Studierende bei einer Vorlesung im grün bestuhlten Hörsaal © Jürgen Huhn​/​TU Dort­mund

Die TU Dort­mund

Die Uni­ver­si­tät in Dort­mund heißt TU Dort­mund

TU ist kurz für: Technische Uni­ver­si­tät.

Warum heißt die Uni TU?

Die TU Dort­mund hat viele

ver­schie­de­ne Fach∙bereiche.

In jedem Fach∙bereich geht es

um ein bestimmtes The­ma.

Viele Fach·bereiche be­schäf­ti­gen sich mit Tech­nik.

Zum Bei­spiel

  • wie man Ma­schi­nen oder Häuser baut.
     
  • wie man Programme für den Com­pu­ter macht.

In anderen Fach·bereichen lernt man,

wie man Kindern in der Schule et­was beibringt.

Das schwe­re Wort für Fach·bereich heißt: Fa­kul­tät.

An der TU Dort­mund gibt es

viele ver­schie­de­ne Fa­kul­tä­ten.

Es gibt 17 Fa­kul­tä­ten.

 

Die TU Dort­mund bildet auch Studenten aus,

die Lehrer wer­den wol­len.

Das nennt man: Lehrer∙bildung.

An der TU Dort­mund kann man

Lehrer für alle Schulen wer­den:

  • Grund·schulen
     
  • Förder·schulen
     
  • Gymnasien
     
  • Haupt∙schulen
     
  • Real∙schulen
     
  • Gesamt·schulen
     
  • Berufs·schulen 

Es gibt nur sehr wenige Unis in Deutsch­land,

an denen man Lehrer für alle Schulen wer­den kann.

Darum ist die TU Dort­mund be­son­ders

 

Die  TU Dort­mund liegt im Ruhr·gebiet.

Im Ruhr∙gebiet gibt es noch andere Unis.

Zum Bei­spiel die Ruhr-Uni Bochum

und die Uni Duis­burg-Essen.

Die Unis ar­bei­ten zu­sam­men.

Die Studenten von diesen Unis kön­nen

auch die Angebote von den anderen Unis nut­zen.

Kirschblüten und das Mathegebäude mit dem TU-Logo im Hintergrund. © Nikolas Golsch​/​TU Dort­mund
Rohr wird in der Maschine geformt © Roland Baege​/​TU Dort­mund

Die Studenten kön­nen zum Bei­spiel 

die Bibliothek von allen Unis nut­zen.

Sie haben dann eine große Auswahl an Büchern.

Sie kön­nen auch neue Leute ken­nen­ler­nen.

Die Zu­sam­men­arbeit ist gut

für die Studenten und die Unis.

Die Forscher an den Uni­ver­si­tä­ten

wol­len zu­sam­men neue Dinge herausfinden.

Die Forscher ar­bei­ten zu­sam­men

und helfen sich gegenseitig.

Sie wol­len damit die Lehre

und die For­schung besser ma­chen.

Student in der Universitätsbibliothek mit Büchern im Arm © Roland Baege​/​TU Dort­mund

Geschichte der TU Dort­mund

Im Jahr 1968 wurde die Uni­ver­si­tät gegründet.

Früher war der Name der Uni Uni­ver­si­tät Dort­mund.

Die Uni­ver­si­tät Dort­mund hatte

noch nicht so viele Fach∙bereiche.

Es gab natur·wis­sen­schaft­liche Fächer.

Zum Bei­spiel Chemie und Mathe­matik.

Es gab auch tech­ni­sche Fächer.

Zum Bei­spiel Ma­schi­nen·bau.

 

Später gab es noch mehr neue Fächer.

Die Uni Dort­mund ist grö­ßer geworden.

Eine andere Uni ist dazu ge­kom­men.

Die andere Uni hieß

Pädagogische Hoch­schu­le Dort­mund.

Eine Pädagogische Hoch­schu­le ist eine Uni für Lehrer.

Seit 2007 hat die Uni­ver­si­tät Dort­mund

einen neuen Namen.

Der neue Name ist TU Dort­mund.

TU ist kurz für Technische Uni­ver­si­tät.

Zwei Hände in blauen Gummihandschuhen halten einen Messkolben der mit blauer Flüssigkeit gefüllt ist. © Roland Baege​/​TU Dort­mund

Die TU Dort­mund ist sehr  groß.

Einige Ge­bäu­de sind weit weg.

Darum hat die TU Dort­mund eine Schwebe∙bahn.

Mit der Schwebe·bahn kommt man schnell

zu allen Gebäuden.

Die Bahn fährt in der Luft.

Die Bahn hängt oben an einer Schiene.

Die Schwebe·bahn ist et­was Besonderes.

Die H-Bahn im Frühling. Im Vordegrgund blühen Kirschblüten. © Nikolas Golsch​/​TU Dort­mund

Im Jahr 2012 hat die TU Dort­mund

die Charta der Viel­falt unterschrieben.

Die Charta der Viel­falt ist ein Vertrag.

Viele Un­ter­neh­men haben den Vertrag unterschrieben.

Alle Men­schen sollen in Un­ter­neh­men

gut ar­bei­ten kön­nen:

  • Männer und Frauen,
     
  • Men­schen mit und ohne Be­hin­de­run­gen,
     
  • Men­schen aus ver­schie­de­nen Ländern,
     
  • Men­schen mit ver­schie­de­nen Glauben.

Bei der Charta der Viel­falt

ist der Mensch das Wichtigste.

Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Hautfarben sitzen in einem Seminarraum und sprechen miteinander © Jürgen Huhn​/​TU Dort­mund

Wie viele Studenten gibt es?

An der TU Dort­mund gibt es etwa 34.300 Studenten.

Im Jahr 2018 haben etwa 6.000 Studenten

ein Stu­di­um angefangen.

Jedes Jahr ma­chen etwa 4.500 Studenten

einen Abschluss an der TU Dort­mund.

Studenten bei einer Vorleseung im Hörsaal des Audimax' © Jürgen Huhn​/​TU Dort­mund

Die Fa­kul­tä­ten

Es gibt ver­schie­de­ne Fach∙bereiche an der Uni.

In jedem Fach·bereich geht es

um ein bestimmtes The­ma.

Das schwe­re Wort für Fach·bereich heißt Fa­kul­tät.

An einer Fa­kul­tät ar­bei­ten Forscher.

Die Forscher wol­len et­was Neues herausfinden.

Die Forscher von den ver­schie­de­nen Fach·bereichen

ar­bei­ten zu­sam­men.

Zum Bei­spiel

  • Verschiedene Forscher überlegen,

wie man Lern∙programme für Schüler

am Com­pu­ter ma­chen kann.

Dann kön­nen die Schüler besser ler­nen.

  • Verschiedene Forscher überlegen,

wie man Ma­schi­nen oder Waren

zu Fa­bri­ken und Men­schen bringt.

Damit kön­nen die Men­schen besser ar­bei­ten.

 

Jede Fa­kul­tät hat einen Vorsitzenden.

Den Vorsitzenden nennt man auch Dekan.

An der TU Dort­mund gibt es viele Fa­kul­tä­ten.

Die Fa­kul­tä­ten kann man in drei Gruppen auf­tei­len.

Die drei Gruppen sind

  • natur∙wis­sen­schaft­liche Fa­kul­tä­ten
     
  • tech­ni­sche Fa­kul­tä­ten
     
  • gesellschafts- und kultur∙wis­sen­schaft­liche

    Fa­kul­tä­ten

 

Natur∙wis­sen­schaft­liche Fa­kul­tä­ten

Viele Fa­kul­tä­ten forschen zu ver­schie­de­nen The­men

von der Natur∙wissenschaft.

In vie­len Fa­kul­tä­ten geht es um

  • Natur
     
  • Com­pu­ter
     
  • Zahlen

Es geht zum Bei­spiel da­rum

  • wie die Natur funk­ti­o­niert.
     
  • warum Flugzeuge flie­gen kön­nen.
     
  • wie ein Com­pu­ter funk­ti­o­niert.
     
  • wie man eine Internet∙seite macht.
     
  • wie man schwierige Rechen∙aufgaben

    lösen kann.
     
  • was che­mi­sche Stoffe sind.
     
  • wie man neue Medikamente findet.
Eine Frau in einem Labor bei einem Experiment © Nikolas Golsch​/​TU Dort­mund

Technische Fa­kul­tä­ten

Viele Fa­kul­tä­ten haben mit Tech­nik zu tun.

Das nennt man Ingenieur·wissenschaften.

Man forscht dort,

wie man mit der Tech­nik umgeht.

Es geht da­rum

  • wie man Ma­schi­nen baut.
     
  • aus welchem Material man Dinge

    herstellen kann.
     
  • wie man ein Haus plant und baut.
     
  • wie man eine Fabrik baut.
     
  • wie man eine Stadt plant,

    damit alle darin leben kön­nen.
     
  • wie ein Auto funk­ti­o­niert.
     
  • wie man ein Auto baut,

    das alleine fährt.
     
  • wie man einen Roboter baut.
     
  • wie man Strom herstellen kann.
Die Zähne von zwei großen roten Zahnrädern aus Stahl verhaken sich. © Jürgen Huhn​/​TU Dort­mund
Ein Roboter mit gelbem Trikot steht mit einem Ball am Anstoßpunkt. © Martina Hengesbach​/​TU Dort­mund

Gesellschafts- und kulturwis­sen­schaft­liche

Fa­kul­tä­ten

Viele Fa­kul­tä­ten der TU Dort­mund

haben mit Men­schen zu tun.

Man forscht dort, wie Men­schen in der Ge­sell­schaft

zu­sam­men leben und ar­bei­ten.

Es geht da­rum

  • wie Men­schen denken.
     
  • woran Men­schen glauben.
     
  • wie Men­schen zu­sam­men leben.
     
  • wie ver­schie­de­ne Kul­tu­ren mit­ei­nan­der leben.
     
  • wofür Men­schen sich interessieren.
     
  • wie Men­schen zu­sam­men ar­bei­ten.
     
  • wie Firmen ar­bei­ten und Geld verdienen.
     
  • wie man kranken oder behinderten Men­schen

    helfen kann.
     
  • wie man Kindern und Jugend­lichen

    in der Schule et­was beibringt.
     
  • wie man eine fremde Spra­che lernt.

Hinweis: Dieser Text wurde geprüft vom Büro für Leichte Spra­che der Lebenshilfe Bremen.

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Cam­pus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.