Diversität in Forschung und Lehre
Die TU Dortmund ist überzeugt, dass adäquate Lösungen für Zukunftsfragen auch multiperspektivische und diverse Herangehensweisen benötigen. Daher ist die verstärkte Berücksichtigung von Diversitätsaspekten in Forschung und Lehre in wichtigen Strategie-Prozessen zu diesen Kerndimensionen der Hochschule verankert.
Ziel der Forschungsstrategie der TU Dortmund ist es der gesellschaftlichen Heterogenität sowie der damit verbundenen Teilhabe an Forschung gerecht zu werden. Für Drittmittelförderung und internationale Wettbewerbsfähigkeit von exzellenter und gesellschaftlich relevanter Forschung wird die wissenschaftliche Berücksichtigung von Geschlechter- und anderen Vielfältigkeitsaspekten immer wichtiger.
Gleichzeitig betont die TU Dortmund in ihrem "Leitbild gute Lehre", dass Studierende und Lehrende der TU Dortmund mit ihren Biografien, Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen eine große gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln. In einer auf Offenheit und Diskurse angewiesenen Wissenschaft stellt diese Vielfalt eine grundlegende Ressource für das individuelle und gemeinschaftliche Lernen dar.
Ein diskriminierungsarmes, barrierefreies und diversitätssensibles Umfeld bietet dafür bestmögliche Lernbedingungen.

Diversität in der Forschung

Nicht für jedes Projekt sind Gender und Diversität als forschungsimmanenter Antragsaspekt gleichermaßen wichtig und die Bedeutung dieser Dimensionen variiert je nach Forschungskontext, Thema und Methoden. Auf den Seiten der DFG finden Sie eine Checkliste sowie Beispiele aus verschiedenen Disziplinen:

Hilfreiche Informationen zur Berücksichtigung von Gender- und Diversität in Forschungsanträgen finden Sie auch im Service-Portal:
Zu diesen Seiten des Service-Portals
(nur für TU-Mitglieder)
Diversität in der Lehre


(nur für Mitglieder der TU Dortmund)
(nur für Mitglieder der TU Dortmund)
(nur für Mitglieder der TU Dortmund)
Selbstlerntools


Keine Person darf wegen wissenschaftsfremder Faktoren an einer wissenschaftlichen Karriere gehindert oder davon ausgeschlossen werden.
Zur DFG - Reduzierung von Bias in wissenschaftlichen Urteilsbildungsprozessen



















