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TU Dortmund bot ein attraktives Programm beim „Tag der offenen Tür“

Mehrere 1000 Besucherinnen und Besucher zählte die TU Dortmund beim diesjährigen „Tag der offenen Tür“, mehr als 1400 Gäste nahmen am Samstag an dem größten Frühstück Dortmunds – dem „All you can eat-Frühstücksbüfett“ – in der Mensa teil. Von 10 bis 16 Uhr präsentierte sich die TU Dortmund in all ihren Facetten. Verschiedene Einrichtungen aus Wissenschaft und Verwaltung gaben neue und spannende Einblicke in ihre Arbeit. Dabei wurden auch Bereiche geöffnet, die in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind und exklusiv am „Tag der offenen Tür“ besichtigt werden konnten.

Dafür hatten die Fakultäten und Einrichtungen der TU Dortmund ein buntes Programm zusammengestellt: Die Besucherinnen und Besucher erfuhren, „wie ein Roboter die Kurve kratzt“, also wie Fahrzeuge sich selbst steuern, wie beim Eye-Tracking Sehen, Sprache und Denken zusammenhängen, sie entdeckten Motorsport und Rennwagenbau und erleben Schulforschung zum Anfassen. Der Dortmunder Elektronenspeicherring DELTA konnte besichtigt und Robotern beim Fußballspielen zugesehen werden. Das Gleichstellungsbüro informierte unter dem Motto: „Mit den Waffeln einer Frau“ über Gleichstellung, Diversität und Familie, das Zentrum für HochschulBildung über „Studieren mit Behinderung“. Auch die beliebte Führung durch die „Unterwelt“, die Versorgungsschächte der TU Dortmund, stand wieder auf dem Programm.


Uni zum Anfassen für Studierende von morgen

Für die jüngsten Gäste bot der „Tag der offenen Tür“ ein vielseitiges Programm. So konnten Kinder im Rahmen der KinderUni testen, bei welchem Druck eine PET-Flasche platzt oder eine Fabel des antiken griechischen Dichters Äsop unter die Lupe nehmen. Mit Hilfe von Äsops Fabel wurde das Thema „Behinderung“ aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die KinderUni zum Thema „Was heißt denn hier: ‚behindert‘?“ wurde in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Für Kinder ab 10 Jahren bot das Schülerlabor (DLR School_Lab) Experimente zum Anfassen. Kinder ab 6 Jahren konnten sich als Glasbläserinnen oder Glasbläser ausprobieren. Um Campus Nord und Campus Süd entspannt entdecken zu können, war am Samstag die Fahrt mit der H-Bahn, die die beiden Campus der Universität miteinander verbindet, kostenlos.



Impressionen vom Tag der offenen Tür 2017

© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund© Martina Hengesbach/TU Dortmund



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