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Studierendenservice gewinnt Energie-Spar-Challenge der TU Dortmund

Vier Wochen lang haben drei Teams der TU Dortmund ihren Stromverbrauch gemessen. Jetzt steht der Gewinner fest: Dem Team Studierendenservice gelang es, am meisten Strom einzusparen. „Wir freuen uns über den erfolgreichen Ausgang der Energie-Spar-Challenge. Gemeinsam konnten wir zeigen, dass mit wenig Aufwand doch erhebliche Energieeinsparungen möglich sind”, sagt Dirk Ogermann, Leiter des Dezernats Studierendenservice der TU Dortmund.

Das Team erzielte beeindruckende Einspar-Werte: Waren es in der ersten Woche noch 16,7 Prozent, gelang es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Studierendenservice in der dritten Woche sogar, ihren Energieverbrauch um 48,1 Prozent zu senken: „Viele von uns haben bewusster darauf geachtet, das Tageslicht zu nutzen, den Stecker der Kaffeemaschine zu ziehen und Drucker oder Kopierer nicht nur auf Standby laufen zu lassen, sondern sie ganz auszuschalten“, sagt Katrin Scharf vom Studierendenservice. „Wir waren positiv überrascht, welche messbaren Folgen das haben kann”, ergänzt Dirk Ogermann.

Das 20-köpfige Team des Studierendenservice entschied ab der zweiten Woche alle Wochensiege für sich. Jede Woche wurde ein Wochensieger bestimmt und eine Rangfolge ermittelt. „Unsere Ergebnisse haben uns angespornt. Ohne den Spielfaktor wären wir wahrscheinlich nicht so ehrgeizig und zielorientiert gewesen”, so Dirk Ogermann. Statt Punkte erhielten die teilnehmenden Teams Glühbirnen: drei für Platz 1, zwei für Platz 2 und eine für Platz 3. Das Team Studierendenservice konnte insgesamt 11 Glühbirnen sammeln.

Hintergrund des Wettbewerbs

Aber auch die anderen beiden Teams – das Team Maschinenbau und das Team ITMC – erzielten tolle Ergebnisse und unterstützten so den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen an der TU Dortmund. Denn darum geht es bei der Energie-Spar-Challenge, die in diesem Jahr erstmalig an der TU Dortmund durchgeführt wurde: Nachhaltig handeln.

In ausgewählten Gebäuden wurden dazu Stromverbrauchszähler installiert. Die Berechnung der Ergebnisse orientierte sich dabei an der 30. Kalenderwoche 2016 als Referenz. Initiiert wurde der Wettbewerb durch den Arbeitskreis Nachhaltigkeit der TU Dortmund. Dieser zeigte sich angetan: „Die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend”, sagt Bastian Stahlbuck vom Arbeitskreis Nachhaltigkeit.

Auch in Zukunft nachhaltig

Zwar ist der Wettbewerb beendet, doch das Energiesparen geht weiter: „Wir wollen unser Energiesparverhalten weiterhin beibehalten”, so Dirk Ogermann vom Team Studierendenservice. Das Team hat sich überlegt, Steckdosenleisten mit Schaltern anzuschaffen und wäre auch gerne bereit, sich noch einmal dem Wettbewerb zu stellen: „Im Kern tritt man ja gegen seine eigenen Werte an und versucht, diese zu verbessern. Das ist spannend. Aber man kämpft auch, so der spielerische Ansatz, im Wettbewerb gegen andere Mitspielerinnen und Mitspieler. Das wiederum erhöht den Spielspaß", sagt Dirk Ogermann.

Auf der Website des Wettbewerbs können Energiespartipps nachgelesen werden.

Über den Arbeitskreis Nachhaltigkeit

Auf Initiative des Kanzlers Albrecht Ehlers wurde 2012 der Arbeitskreis Nachhaltigkeit gegründet, um den gemeinsamen universitätsweiten Dialog zu fördern und der ökologischen und sozialen Verantwortung in Forschung und Lehre sowie in der Verwaltung gerecht zu werden. Ihm gehören unterschiedliche Mitglieder aus Lehre, Forschung und Verwaltung an. Ziel ist es, eine nachhaltige Entwicklung in verschiedenen Bereichen der Universität zu sichern sowie neue Ideen für Nachhaltigkeits-Projekte in und zwischen Wissenschaft, Studierenden sowie Verwaltung zu entwickeln und umzusetzen.



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