Psychologische Unterstützung internationaler Studierender

Rund 20 Prozent der Studierenden an der TU Dortmund sind international, und viele stehen in Deutschland vor besonderen Herausforderungen. Seit Februar 2025 baut die TU Dortmund die psychologische Unterstützung internationaler Studierender gezielt aus. Durch die Finanzierung des Projekts „Mental fit durchs Studium in Deutschland“ ist es der Psychologischen Studienberatung möglich, zusätzliche Kapazitäten für englischsprachige Einzelberatung, Workshops und Gruppencoachings zu schaffen.
Gemeinsam mit Fakultäten, dem Referat Internationales und weiteren zentralen Einrichtungen der TU wird im Rahmen des Projekts kontinuierlich der konkrete Unterstützungsbedarf internationaler Studierender ermittelt sowie ein Maßnahmenkatalog aufgestellt und umgesetzt.
Interessierte Studierende und Mitarbeitende können sich an das Team der Psychologischen Studienberatung wenden. Kontaktdaten und Angebote finden Sie auf der Webseite sowie im zweisprachigen Newsletter der Psychologischen Studienberatung.
Studierenden-Erfahrungsbericht
“Ich möchte mich ganz herzlich für die psychologische Beratung bedanken, die ich an der TU Dortmund in Anspruch genommen habe. Zu Beginn des Semesters, als ich mich aufgrund meines Studiums, der neuen akademischen Umgebung und der Umstellung auf das Leben in Deutschland besonders ängstlich und überfordert fühlte, habe ich an drei bis vier Sitzungen teilgenommen. Diese Sitzungen haben mir genau die Unterstützung gegeben, die ich in diesem Moment gebraucht habe, und mir geholfen, meine Ängste und Unsicherheiten nach und nach zu überwinden. Die Beratung war äußerst hilfreich und hat sich sehr positiv auf mein Wohlbefinden und mein Selbstvertrauen ausgewirkt. Ich bin aufrichtig dankbar für die Fürsorge, das Verständnis und die Unterstützung, die ich erhalten habe. Ich würde diesen Service anderen internationalen Studierenden, die möglicherweise mit ähnlichen Herausforderungen oder anderen persönlichen Schwierigkeiten konfrontiert sind, wärmstens empfehlen, da er eine wichtige und wertvolle Quelle der Unterstützung sein kann.”



















