Forschungsmonitoring
Die TU Dortmund erhebt die Forschungsaktivitäten ihrer Wissenschaftsbereiche im Rahmen eines Forschungsmonitorings.
Die Entwicklung geht auf den partizipativen Prozess zur Umsetzung der Forschungsstrategie der TU Dortmund 2023-2027 zurück und wurde im Workshop „Monitoring und Evaluation“ in einem ersten Entwurf ausgearbeitet. In Gesprächen mit Fakultäten und dem Rektorat wurden die Vorschläge weiter konkretisiert und Indikatoren priorisiert.
Ziel des Monitorings ist, die Forschung an der TU Dortmund in ihrer Vielfalt und unterschiedlichen Ausprägungen zu erfassen. Das Monitoring dient dem Rektorat zur Information und Weiterentwicklung forschungsbezogener Maßnahmen.
Fragen zum Monitoring beantworten wir gerne unter forschungsmonitoringtu-dortmundde. Antworten auf häufige finden Sie zudem in den FAQ.
FAQ
Die Teilnahme an der Datenabfrage ist freiwillig. Fehlende Daten führen aber zu unvollständigen Informationen über einzelne Fakultäten und die Universität als Ganzes.
Das Monitoring ist aktuell im zweijährigen Rhythmus geplant.
Die Ergebnisse werden – analog zur bewährten Praxis beim Drittmittelreport – dem Rektorat sowie den Fakultäten auf Ebene der Gesamtuniversität und der jeweiligen Fakultät zur Verfügung gestellt.
Der Drittmittelreport besteht unabhängig vom Monitoring weiter und wird jährlich erstellt.
Das Monitoring ist CoARA-konform und seine Entwicklung ging mit dem internen CoARA-Prozess zur Erarbeitung des Action Plan einher. Qualitative Indikatoren erlauben eine Einordnung der quantitativen Zahlen.



















