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Amerikanische Filmklassiker und Hollywood-Highlights im Uni-Film-Club

Beginn: Veranstaltungsort: Campus Nord, Emil-Figge-Straße 50, Hörsaal 1
Veran­stal­tungs­art:
  • Filmvorführung
Um 250 Jahre amerikanische Geschichte zu zeigen, werden vier Filme aus verschiedenen Jahrzehnten präsentiert. Diese sollen die Vielfältigkeit der amerikanischen Kultur abbilden ohne Probleme zu verschleiern. Die Eröffnungs- und Schlussfilme setzen sich kritisch mit dem Versprechen des American Dream auseinander.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe USA@250 zeigt der Uni-Film-Club vier Filme aus unterschiedlichen Jahrzehnten, die verschiedene Facetten der amerikanischen Geschichte und Kultur beleuchten. Den Auftakt macht am 6. April „West Side Story“ (OmU) als Klassiker der 60er Jahre. Der Film thematisiert das Leben von Immigrant*innen in den USA und erzählt von Liebe, Konflikten und gesellschaftlichen Spannungen im Umfeld von Migration.

Im Rahmen der Filmreihe folgen drei weitere Vorführungen:

  • Am 04. Mai 2026 wird „Apocalypse Now“ (OmU) gezeigt. Der Film behandelt die Auseinandersetzung des amerikanischen Kinos der 1970er- und 1980er-Jahre mit dem Vietnamkrieg, der die Filme und Themen der Zeit stark beeinflusste.
  • Am 01. Juni 2026 ist „Little Women“ (OmU) zu sehen. Die Geschichte von vier Schwestern im Jahr 1868 erzählt von ihrem Kampf um Selbstbestimmung in einer patriarchalen Gesellschaft.
  • Am 29. Juni 2026 präsentiert sich „La Cocina“ (OmU). Der Film thematisiert das Leben und Arbeiten von Immigrant*innen in den USA und zeigt sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen, die damit verbunden sind.

Alle Filme werden in Originalfassung mit Untertiteln (OmU) gezeigt. Der Eintritt kostet 3 Euro.

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Über USA@250

Am 4. Juli 2026 feiern die USA 250 Jahre Unabhängigkeit. Aus diesem Anlass setzen die Stadt Dortmund und die TU Dortmund gemeinsam mit Partnern aus Kultur, Bildung, Freizeit, Wissenschaft und Verwaltung ein Zeichen für die transatlantische Freundschaft. Mit mehr als 80 Veranstaltungen – darunter Konzerte, Ausstellungen und Fachdebatten – beleuchten sie im Jubiläumsjahr 2026 die vielfältigen Bezüge zwischen Dortmund und den USA. 

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