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Fabelhafte Ausstellung der TU Dort­mund im U: Uni­ver­si­tät hat Fabeln des Aesop gelesen und diskutiert

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  • Campus & Kultur
Prof. Barbara Welzel spricht vor Publikum ins Mikrofon, im Hintergrund hängen Bilder © Oliver Schaper
Mitinitiatorin Prof. Sigrid Nieberle bei der Aus­stel­lungs­er­öff­nung „AESOP@TU Dort­mund“ im Dort­mun­der U.

Die Technische Uni­ver­si­tät (TU) Dort­mund hat eine fabelhafte Ausstellung auf der Hoch­schul­etage im Dort­mun­der U eröffnet: AESOP@TU Dort­mund. Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Mai zu sehen, der Eintritt ist frei.

Rund 100 Besucherinnen und Besucher – sämtlich Mitwirkende am Projekt „Eine Uni – Ein Buch“ – kamen zur Eröffnung der Ausstellung. In dem Projekt waren die Fabeln des griechischen Autors Aesop gelesen und über diese Ge­schich­ten in den unterschiedlichsten wis­sen­schaft­lichen Disziplinen der Uni­ver­si­tät, aber auch vom Sekretariatsnetzwerk, der Öffentlichkeitsarbeit und der Ver­wal­tung der TU Dort­mund diskutiert worden. Ein Spektrum von Veranstaltungsformaten im Winter­semester 2017/18 eröffnete die Wege zu Aesops Fabeln: von der klassischen Ringvorlesung über eine Aktion „Eine Fabel an meiner Tür“ bis zur Tombola mit der „Fabel meiner Wahl“ am Tag der offenen Tür. Die Ausstellung dokumentiert die gelebte Vielfalt an der TU Dort­mund.


Kreative Auseinandersetzung mit den Fabeln des Aesop

Stu­die­ren­de blieben nicht nur bei der Lektüre der Aesop-Fabeln stehen: Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen zum einen Gemälde, die in Se­mi­na­ren der Malerei an der TU Dort­mund geschaffen wurden. Zum anderen entstanden neue Fabeln, die aus einem Wettbewerb hervorgingen. Die Texte wurden in einer Schreib­werk­statt mit der Schriftstellerin Judith Zander erarbeitet. Renate Delucci Dankhier schrieb bei­spiels­weise eine Katzenfabel unter dem Titel „Hominide und Felidae“, Marie-Christin Wennig beschäftigte sich mit „Der/Die Stu­die­ren­de und das Bier“.

Eine vollständige Dokumentation des Projektes „Eine Uni – Ein Buch“ erscheint in Form eines Kataloges, der in Vorbereitung ist.


Die Ausstellung auf der Hoch­schul­etage des Dort­mun­der U, Leonie-Reygers-Terrasse 2, 44137 Dort­mund ist geöffnet:

  • dienstags und mittwochs: 11 bis 18 Uhr
  • donnerstags und freitags: 11 bis 20 Uhr
  • samstags und sonntags: 11 bis 18 Uhr

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.