Stipendienfeier bringt 233 Studierende und ihre Förderer zusammen
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Die Technische Universität Dortmund bietet seit dem Wintersemester 2011/2012 das Deutschlandstipendium als Fördermöglichkeit für Studierende an. Unternehmen und private Stifter*innen fördern im Rahmen des Programms leistungsstarke und talentierte Studierende. Im aktuellen Förderjahr 2025/26 werden insgesamt 233 Stipendien von 59 Förderern gestiftet. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die TU Dortmund fünf neue Stifter*innen gewinnen. Andere haben die Zahl ihrer Stipendien sogar erhöht. Zu den größten Förderern gehören die Sparkasse Dortmund, die Wilo-Foundation, die Bernd Jochheim Stiftung, die RAG-Stiftung, die Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Dortmund, die Alumni der Informatik Dortmund und die Leue & Nill GmbH & Co. KG.
Im Rahmen des Deutschlandstipendiums erhalten die Geförderten für mindestens zwei Semester monatlich 300 Euro Unterstützung – je zur Hälfte finanziert durch den Bund und durch private Förderer aus Wirtschaft, Stiftungen und Gesellschaft. Grundlage der Auswahl der Stipendiat*innen sind exzellente akademische Leistungen sowie Engagement über das Studium hinaus, zum Beispiel in sozialen Projekten. Auch besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände werden bei der Auswahl berücksichtigt.
Preis für engagierte Studentin
Im Rahmen der Stipendienfeier wurde außerdem der Soroptimist-Förderpreis an Antonia van Ophuysen von der Fakultät für Informatik verliehen. Julia Meyer-Kleinmann, Präsidentin des Soroptimist International Club Dortmund, würdigte damit ihre ausgezeichneten Leistungen im Informatikstudium sowie ihr ehrenamtliches Engagement, insbesondere den Einsatz für Nachhaltigkeit an der TU Dortmund und die Förderung von Frauen in MINT-Fächern. So engagierte sich Antonia van Ophuysen während ihres Bachelorstudiums unter anderem als Referentin für Nachhaltigkeit und Mobilität im AStA, im Senat und im Studierendenparlament der TU Dortmund, im Fakultätsrat und der Nachhaltigkeitskommission der Fakultät für Informatik sowie als Mentorin im Projekt MinTU – Mädchen in die TU Dortmund.
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