Sozialforschungsstelle am Aufbau eines Kompetenzzentrums für Soziale Innovation beteiligt
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„Nachdem der Deutsche Bundestag im vergangenen Jahr die systematische Förderung Sozialer Innovationen beschlossen hat, folgt mit der neuen Ausrichtung des ESF-Programms ein weiterer wichtiger Schritt. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass Soziale Innovationen maßgeblich dazu beitragen können, die großen gesellschaftlichen Probleme zu lösen“, sagt Dr. Christoph Kaletka, der stellvertretende Direktor der Sozialforschungsstelle. EaSI ist eine Komponente der neuen ESF-Förderperiode „ESF Plus“, die die Jahre 2021 bis 2027 umfasst.
Im Zentrum der Förderung steht in den kommenden zwei Jahren der Aufbau Nationaler Kompetenzzentren für Soziale Innovation. Diese sollen helfen, vorhandene Expertise in den Ländern der Europäischen Union zu bündeln, die unterschiedlichen Ökosysteme Sozialer Innovation in den Mitgliedsstaaten besser zu verstehen und sie gezielt weiterzuentwickeln. Darüber hinaus sollen internationale Austauschprozesse organisiert und Fragen nach bereits bestehenden Ressourcen und Ansätzen in den EU-Mitgliedsstaaten sowie prägenden Akteuren im Feld der Sozialen Innovation geklärt werden.
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