Der Demokratie und der Freiheit verpflichtet
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Die Weltgemeinschaft erlebt zu Beginn des Jahres 2026 eine Phase stark erhöhter geopolitischer Spannungen und gesellschaftlicher Konflikte. In unterschiedlichen Regionen kommt es zu internationaler Gewalt, diplomatischen Krisen und innerstaatlichen Protest- und Freiheitsbewegungen, die weltweit mediale und politische Resonanz finden. So haben etwa aktuelle militärische Operationen und herausfordernde globale Sicherheitskonstellationen anhaltende Diskussionen über internationale Normen, Menschenrechte und Völkerrecht ausgelöst.
Angesichts der Vielzahl solcher Entwicklungen ist es der Universität nicht möglich, zu jedem einzelnen Ereignis eine eigene Stellungnahme abzugeben. Die TU Dortmund betont daher in aller Deutlichkeit ihren verpflichtenden Wertekompass: Wir stehen uneingeschränkt zu den Grundwerten Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit des Denkens und der Wissenschaft, Menschenwürde, Meinungsfreiheit und Vielfalt als tragende Prinzipien unserer akademischen Gemeinschaft. Diese Werte sind in unserem Leitbild verankert und bestimmen unser Handeln in Forschung, Lehre und gesellschaftlichem Austausch.
Die TU Dortmund verurteilt jede Form von Gewalt, Unterdrückung und undemokratischem Verhalten und bekräftigt die Bedeutung eines respektvollen, faktenbasierten und offenen Diskurses. Als Ort des kritischen Denkens verstehen wir uns als Teil einer internationalen Wissenschaftsgemeinschaft, die sich für den Schutz und die Förderung universeller Werte einsetzt.



















