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Dis­tin­guished Lecture Award in Thermodynamics and Transport Properties“

Erneut hohe Aus­zeich­nung für Prof. Gabriele Sadowski

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Porträt einer Frau © Lutz Kampert​/​TU Dort­mund
Prof. Gabriele Sadowski von der Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen, Prorektorin For­schung der TU Dort­mund.

Hohe Aus­zeich­nung für Prof. Gabriele Sadowski von der Fakultät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen der TU Dort­mund: Die Europäische Föderation für Chemie­ingenieur­wesen (Fédération Européenne de Génie Chimique/EFCE) verlieh ihr als erster Frau den „Dis­tin­guished Lecture Award in Thermodynamics and Transport Properties“.

Die EFCE-Abteilung für Thermodynamik und Transporteigenschaften honorierte damit die in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Leistungen von Prof. Sadowski auf dem Gebiet der Modellierung und experimentellen Untersuchung von Stoff­eigen­schaften. Die Preisjury erklärte: „Sie ist eine in­ter­na­tio­nal führende Persönlichkeit auf dem Gebiet der Thermodynamik. Darüber hinaus leistet sie wichtige Arbeit für unsere Community und ist eine großartige Lehrerin und Mentorin für den wis­sen­schaft­lichen Nachwuchs.“ 

Gabriele Sadowski ist seit 2001 ordentliche Professorin für Thermodynamik an der TU Dort­mund. Sie ist Mitglied des Exzel­lenz­clus­ters RESOLV, der NRW-Akademie der Wissenschaften und der Künste sowie der Deutschen Akademie der Tech­nik­wis­sen­schaf­ten acatech. Seit 2016 ist sie zudem Prorektorin For­schung der TU Dort­mund.

Mehr als 230 Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht

Ihr For­schungs­schwer­punkt ist die Modellierung und Untersuchung der Eigenschaften komplexer Stoffe und ihrer Mischungen, vor allem solche mit Polymeren, pharmazeutischen Stoffen und chemischen sowie biologischen Reaktionen. 

Prof. Sadowski hat mehr als 230 Artikel in hochrangigen inter­natio­nalen Fachzeitschriften veröffentlicht, die bisher mehr als 8000 Mal zitiert wurden. Sie erhielt für ihre For­schung bereits mehrere Auszeich­nungen, darunter den Arnold Eucken-Preis der Deutschen Gesell­schaft für Verfahrenstechnik und Chemie­ingenieur­wesen (1999). 2011 zählte sie zu den zehn Wissenschaftlern, die mit dem in­ter­na­tio­nal höchstdotierten Forschungspreis, dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, aus­ge­zeich­net wurden. 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.