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Emily, Statistik, Friedrich-Naumann- Stiftung für die Freiheit

© Martina Hengesbach​/​TU Dortmund

Was bedeutet es für dich, Stipendiatin zu sein?

Für mich bedeutet das vor allem eins: die Chance, mich zu vernetzen, auszutauschen, zu engagieren und zu verwirklichen. Die Stiftung ist für mich die perfekte Umgebung, interessante Menschen aus anderen Studienrichtungen kennenzulernen und meinen Horizont zu erweitern.

Welche Tipps würdest du Studieninteressierten und Studierenden geben, die sich für ein Stipendium interessieren / sich für ein Stipendium bewerben möchten?

Trau dich und versuch es einfach! Man hat nichts zu verlieren und es lohnt sich auf jeden Fall. Und wenn es dann zu Bewerbungsgespräch kommt, sei einfach du selbst.

Welche besonderen Angebote bietet dein Förderwerk, die du für dich nutzen kannst?

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat viele Angebote für Stipendiat*innen. Die Auswahl an Abendveranstaltungen und Wochenendseminaren ist sehr groß, weswegen thematisch sicherlich für jeden etwas dabei ist. Außerdem ist eine ganz besondere Eigenschaft der Stipendiatenschaft bei uns die Selbstorganisation. Es gibt zahlreiche stipendiatische Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenbereichen, in denen wir die Möglichkeit haben, uns zu engagieren und Seminare selbst auf die Beine zu stellen – zu selbst gewählten Themen. Ich hatte so das erste Mal mit Veranstaltungsorganisation und Ähnlichem zu tun und man lernt viel Neues.

Was hat sich durch das Stipendium in deinem Leben / in deinem Studium verändert?

Durch die Seminare, an denen man von der Stiftung teilnehmen kann, lernt man Leute aus ganz unterschiedlichen Ecken von Deutschland – und auch international – kennen und kann Seminare an unterschiedlichen Orten besuchen. Das ist ein schöner Anlass, für ein paar Tage auch mal das Ruhrgebiet zu verlassen. Die Theodor-Heuss-Akademie, wo viele Seminare stattfinden, befindet sich in Gummersbach, was Studierenden aus Dortmund und Umgebung aufgrund der nicht allzu großen Entfernung natürlich sehr gelegen kommt.

Allgemein hat sich bei mir geändert, dass ich mich mehr und auch einfacher mit politischen Themen auseinandersetzen kann, da man diese quasi auf dem Silbertablett serviert bekommt. Das ist ein echter Luxus, finde ich!

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vogelpothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der TU Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.