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Master (1-Fach)

Economics & Journalismus

Zusammen­fassung

Abschluss Master of Arts (M.A.)
Fachbereich Gesellschafts- und Kulturwissenschaften
Regel­studienzeit 4 Semester
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Wintersemester
Sommersemester
Sprache deutsch
Einschreib­voraussetzungen

Übersicht Einschreibvoraussetzungen

Weitere Informationen Webseite Institut für Journalistik
Fakultät Fakultät Kulturwissenschaften

Kurzportrait

Neben der wirtschaftswissenschaftlichen Spezialisierung, für die das breite Angebot der Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum zur Verfügung steht, erlernen die Studierenden Techniken der journalistischen Vermittlung. Die E&J-Master-Studierenden werden auch in der Lehrredaktion des Instituts für Journalistik in den Bereichen Video (TV, Online und Social Media), Audio (Radio und Podcast), Digital (Online und Social Media) und Schreiben (Print, Online und Social Media) ausgebildet. Dazu kommen Lehreinheiten, die auf die speziellen Bedürfnisse dieses Arbeitsfeldes ausgerichtet sind. Die Zusammenarbeit mit dem Dortmund Center for data-based Media Analysis (DoCMA), wo mit Big-Data-Verfahren wirtschaftspolitische Diskurse seziert werden, eröffnet zudem Möglichkeiten, an Forschungsprojekten mitzuwirken.

Zur Wahl stehen zwei Studienprofile mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen, die sich insbesondere in Bezug auf die Studieneinheit Journalismus unterscheiden: Das Studienprofil VWL und wirtschaftspolitischer Journalismus ist maßgefertigt für VWL-Bachelor-Absolvent*innen ohne journalistisches Volontariat, die ihre volkswirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Kenntnisse auf wissenschaftlichem Master-Niveau vertiefen und gleichzeitig professionelle Kompetenzen des wirtschaftspolitischen Journalismus erwerben wollen. Das Studienprofil Wirtschaftspolitscher Qualitätsjournalismus richtet sich insbesondere an solche VWL-Absolvent*innen, die zusätzlich bereits eine journalistische Volontärsausbildung vorweisen.

Fähigkeiten und Kenntnisse

Voraussetzung für die Einschreibung ist ein Bachelorabschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudium mit Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre oder ein vergleichbarer Abschluss.

Wer das Profil „Wirtschaftspolitischer Qualitätsjournalismus“ studieren möchte, benötigt zudem eine berufsqualifizierende Volontärsausbildung.

Berufs- und Tätigkeitsfelder

Absolvent*innen des Studienprofils VWL und wirschaftspolitischer Journalismus können später entweder im wirtschaftspolitischen Fachjournalismus arbeiten oder in anderen Tätigkeitsfeldern der VWL, in denen die Vermittlung volkswirtschaftlicher Themen an ein Laienpublikum eine große Rolle spielt. Denn die Fähigkeit, volkswirtschaftliche Inhalte allgemeinverständlich und über unterschiedliche Medienkanäle zu kommunizieren, ist in vielen klassischen Berufsfeldern von Volkswirten von großer Bedeutung. Zu den relevanten Tätigkeitsbereichen jenseits des Journalismus selbst zählt damit vor allem die Öffentlichkeitsarbeit für wirtschaftspolitisch ausgerichtete Institutionen und Verbände, etwa Behörden, Bund und Länder, Verbände und Organisationen, Industrie- und Handelskammern, Konjunktur- und Wirtschaftsforschungsinstitute, Finanz-, Kredit- und Versicherungswirtschaft etc.

Das Profil Wirtschaftspolitischer Qualitätsjournalismus bietet ideale Voraussetzungen beispielsweise für die Arbeit in der Redaktionen einer überregionalen Tages-, Wochen- oder Wirtschaftszeitung, bei politischen Nachrichten- und Wirtschaftsmagazinen oder für die Programmgruppen Wirtschaft und Politik der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.