Neuer Teilnahmerekord beim 40. Campuslauf
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Das Programm reichte vom Kids Run über 600 Meter über die Läufe über 2,5 km, 5 km und 10 km bis hin zum Mathetower Run mit seinen 220 Stufen. Ergänzt wurde das Angebot durch die 4 × 2,5-km-Staffel und die Campus-Champ-Challenge.
Sportler*innen treten in verschiedenen Disziplinen an
Im Mittelpunkt stand erneut die große Vielfalt des Campuslaufs. Vor allem der 5-km-Fun-Run überzeugte mit rund 500 Läufer*innen und stellte damit das größte Startfeld des Tages. Bei den Frauen gewann Karlotta Kranz, bei den Männern setzte sich Dean Hagedorn durch.
Für sportliche Höhepunkte sorgte insbesondere der 10-km-Lauf. Dort feierten die Dortmunder Läufer einen Dreifacherfolg bei den Männern: Bei ihrer ersten Teilnahme liefen Lukas Liland in 33:27 Minuten und Lorenzo di Gregorio in 33:34 Minuten direkt auf Platz eins und zwei. Hochschulsport-Lauftrainer Lorenz Rix komplettierte das Dortmunder Podium auf Rang drei.
Auch bei den Frauen gab es spannende Rennen. Berit Scheid vom Laufcup-Team Köln sicherte sich den Sieg in 38:45 Minuten. Mila Primke von der TU Dortmund kämpfte sich trotz eines Sturzes in 38:51 Minuten noch auf den zweiten Platz. Alexa Fischer belegte Rang drei.
Großen Jubel gab es außerdem beim NRW-Uni-Laufcup, den das Dortmunder Team souverän vor Köln und Dortmund II gewinnen konnte. Bei der Campus-Champ-Challenge wurden die schnellsten Teilnehmenden aus den Wettbewerben über 5 km, 10 km und dem Mathetower Run ausgezeichnet. Den Gesamtsieg sicherten sich hier Christoph Lohmann und Lizete Nóbrega.
Rekordbeteiligung beim Staffellauf
Eine Besonderheit feierte in diesem Jahr die 4 × 2,5-km-Staffel mit erstmals 120 Teams. Vor allem das Helmholtz-Gymnasium sorgte mit den meisten Staffel-Teams für viel Stimmung und stellte zugleich mit all seinen Läufer*innen das größte Team der gesamten Veranstaltung.
Für Begeisterung sorgte beim Staffelrennen insbesondere das Team „Hunting Down Lorenz Rix“, das mit einer Gesamtzeit von 34:42 Minuten gewann. Das selbstgesteckte Ziel, die Einzelzeit von Hochschulsport-Trainer und Teamkapitän Lorenz Rix zu unterbieten, wurde dabei nur knapp verpasst.




























