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Bachelor (Lehramt)

Sonderpädagogische Fach­rich­tung Ler­nen (SP)

Zusammen­fassung

Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) für Lehramt
Fachbereich Lehramt
Regel­studienzeit 6 Semester
Zulassungs­beschränkung keine
Studienbeginn Win­ter­se­mes­ter
Sprache deutsch
Einschreib­voraussetzungen

Bitte beachten Sie, dass zwingend eine Zulassung für Bildungswissenschaften er­for­der­lich ist!

Weitere In­for­ma­ti­onen Web­sei­te Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Kurzportrait

Der Förderschwerpunkt Ler­nen stellt die Vermittlung von Kom­pe­ten­zen zur Diagnose und individuellen För­de­rung von Schüler_innen unter erschwerten Lern- und Lebenssituationen in inklusiven Settings und an För­der­schu­len in den Mit­tel­punkt. Schwer­punkte des Stu­di­ums bilden neben grundlegenden The­o­ri­en und Modellen im Förderschwerpunkt Ler­nen Didaktik und Methodik des Unterrichts in heterogenen Lerngruppen, ins­be­son­de­re Konzepte zur inneren Differenzierung und des kooperativen Lernens, Diagnostik und in­di­vi­du­elle För­de­rung in den Lernbereichen Sprache und Ma­the­ma­tik sowie soziales Ler­nen, Berufsorientierung, neue Me­di­en und geschichtliches und politisches Ler­nen.

Der Zugang zum Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung führt über die Stu­di­en­gän­ge Bachelor/Master Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung. Um den Vorbereitungsdienst antreten zu kön­nen, ist das Absolvieren beider Stu­di­en­gän­ge er­for­der­lich. Das Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung berechtigt zum Erteilen von Un­ter­richt in För­der­schu­len sowie in anderen Schul­for­men entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen An­for­der­ungen.

Der Zugang zum Lehramt an Berufskollegs (BK) und zum Lehramt an Gymnasien und Ge­samt­schulen (GyGe) mit dem Fach Sonderpädagogik führt über die Stu­di­en­gän­ge Bachelor/Master Lehramt an Berufskollegs bzw. Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien und Ge­samt­schulen. Um den Vorbereitungsdienst antreten zu kön­nen, ist das Absolvieren beider Stu­di­en­gän­ge er­for­der­lich. Zudem ist für das Lehramt an Berufskollegs für den Zugang zum Vorbereitungsdienst eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit im Umfang von 12 Monaten Dauer nachzuweisen. Das Lehramt an Berufskollegs sowie an Gymnasien und Ge­samt­schulen berechtigt zum Erteilen von Un­ter­richt in diesen Schul­for­men sowie in anderen Schul­for­men entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen An­for­der­ungen.

Alle o. g. Stu­di­en­gän­ge vermitteln:

  • grund­le­gen­de be­ruf­li­che Kom­pe­ten­zen für Un­ter­richt und Erziehung, Beurteilung und Be­ra­tung sowie Evaluation und Qualitätssicherung
  • Denk-, Handlungs- und Reflexionsweisen der schulischen Praxis
  • grund­le­gen­de Kennt­nisse und Fähigkeiten zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs und der Erstellung individueller Förderpläne

Fähigkeiten und Kennt­nisse

Das Bachelorstudium Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung umfasst neben dem Stu­di­um der zwei sonderpädagogischen Fachrichtungen allgemeine Grund­la­gen von The­o­rie und Praxis der Rehabilitation. Zusätzlich wer­den zwei Unterrichtsfächer sowie bildungswissenschaftliche Module studiert. Eines der Unterrichtsfächer muss Mathematische Grundbildung, Sprachliche Grundbildung, Ma­the­ma­tik oder Deutsch sein. Als erste son­der­pä­da­go­gi­sche Fach­rich­tung muss der Förderschwerpunkt Ler­nen oder der Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Ent­wick­lung gewählt wer­den. Als zweite son­der­pä­da­go­gi­sche Fach­rich­tung kann der jeweils andere Förderschwerpunkt oder einer der folgenden Förderschwerpunkte (FS) gewählt wer­den: FS Geistige Ent­wick­lung, FS Körperliche und motorische Ent­wick­lung, FS Sehen, FS Sprache. Neben der o.g. Kombination ist darüber hinaus bis ein­schließ­lich Win­ter­se­mes­ter 2018/19 die Wahl des Förderschwerpunktes Sehen als erste son­der­pä­da­go­gi­sche Fach­rich­tung in Kombination mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Ent­wick­lung oder dem Förderschwerpunkt Geistige Ent­wick­lung mög­lich. Im Masterstudium Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung wer­den die Unterrichtsfächer und Förderschwerpunkte sowie die bildungswissenschaftlichen Anteile des Bachelorstudiums fortgeführt. Ein Praxissemester ist im Masterstudium integriert.

Wird Bachelorlehramt an Berufskollegs mit zwei Fächern studiert, kann anstelle eines Faches einer der folgenden Förderschwerpunkte (FS) gewählt wer­den: FS Ler­nen, FS emotionale und soziale Ent­wick­lung, FS kör­per­li­che und motorische Ent­wick­lung, FS Sehen oder FS Sprache. Zum Stu­di­um der beiden Fächer kom­men bildungswissenschaftliche Anteile hinzu. Im Masterstudium Lehramt an Berufskollegs wer­den die beiden Fächer und die bildungswissenschaftlichen Anteile des Bachelorstudiums fortgesetzt. Darüber hinaus ist im Masterstudium ein Praxissemester fester Bestandteil.

Berufs- und Tätigkeitsfelder

Eine Analyse des Ministeriums für Schule und Wei­ter­bil­dung dient den Abiturientinnen und Abi­tu­rien­ten, Stu­die­ren­den sowie allen anderen am Lehrerberuf Interessierten und berät sie zu ihrer Berufswahl im Hinblick auf die Prognosen/Chancen des Lehrkräftebedarfs in Nordrhein-Westfalen.

Hier gelangen Sie zu den Prognosen zum Lehrerarbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen

Weiterführende In­for­ma­ti­onen

Warum dieses Fach an der TU Dort­mund?

Mit 1.900 Stu­die­ren­den und 80 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern ist die Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten eine der größten Lehr- und For­schungs­ein­richtungen ihrer Art in Europa.

Leitideen für For­schung und Lehre an der Fa­kul­tät sind:

  • Wissen, dass Verschiedenheit der Men­schen normal ist
  • Respekt vor der Individualität jedes Men­schen
  • Sicht auf die Kom­pe­ten­zen und Ressourcen jedes Men­schen
  • Wege zur Teilhabe an den vielfältigen Systemen der Ge­sell­schaft

Die Fa­kul­tät bietet ein breites Spektrum an Studiengängen für Tätigkeiten im Lehramt und in der beruflichen und sozialen Rehabilitation an. Sie legt großen Wert auf gute Rah­men­be­ding­ung­en für einen zügigen und erfolgreichen Studienverlauf. Die Fa­kul­tät begrüßt Stu­die­ren­de aus anderen Ländern, un­ter­stützt sie intensiv und fördert den inter­natio­nalen Austausch in Lehre und For­schung.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.
Für E-Autos gibt es eine Ladesäule am Campus Nord, Vo­gel­pothsweg.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.