Förderschwerpunkt Sprache
Kurz & knapp
Bachelor of Arts (B.A.) für Lehramt
6 Semester
Wintersemester
Deutsch
zulassungsfrei (NC-frei)
keine
Rehabilitationswissenschaften
Worum geht's?
Interessierst du dich dafür, wie Sprache sich entwickelt – und wie sie gezielt gefördert werden kann, wenn die Entwicklung ins Stocken gerät?
Welche Bedeutung hat nonverbale Kommunikation – also Mimik, Gestik und Körpersprache – in der Sprachförderung?
Welche Rolle spielt Sprache für mathematische Kompetenzen?
Interesse geweckt?
Die Studierenden beschäftigen sich u. a. mit folgenden Inhalten:
- Grundlagen der Sprachentwicklung und des Spracherwerbs
- Diagnostik und Förderung von Kindern mit Sprach(entwicklungs)störungen
- Umgang mit sprachlicher Vielfalt, auch Mehrsprachigkeit, im Klassenzimmer
- Zusammenarbeit mit Eltern, Kolleg*innen und außerschulischen Institutionen
- Didaktische Konzepte für den (inklusiven) Unterricht mit Kindern mit Sprachauffälligkeiten
Der Förderschwerpunkt Sprache kann in der folgenden Schulform an der TU Dortmund studiert werden:
Zu wem passt's?
- Durchhaltevermögen
- Einfühlungsvermögen
- Kommunikationsfähigkeit
- Teamfähigkeit
- Offenheit gegenüber sprachlicher Vielfalt
- Engagieren in sozialen Projekten
- Entwicklen kreativer Lösungen
- im Team arbeiten
- Kommunikation, Sprache und Sprachvielfalt
- Gestaltung von Unterricht und individuellen Förderangeboten
Was erwartet mich im Studium?
Das Studium umfasst mehrere Module, die thematisch aufeinander abgestimmt sind und gemeinsam den Studienverlauf bilden. Eine empfohlene Orientierung bietet der Studienverlaufsplan, der zeigt, welche Module in welchem Semester vorgesehen sind.
Welche Inhalte im Studium zu erwarten sind, lässt sich anhand des Modulhandbuchs nachvollziehen, da es detaillierte Informationen über die einzelnen Module eines Studiengangs enthält, einschließlich Lehrinhalte, Prüfungsformen und -leistungen sowie Teilnahmevoraussetzungen.
Während des Bachelorstudiums absolvierst du zwei Praktika:
1. Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP)
- empfohlen im 2./3. Semester
- an einer Schule, die dem studierten Lehramt entspricht
- mind. 25 Praktikumstage
Bei diesem Praktikum erhältst du erste vertiefende Einblicke in die Aufgaben und Berufsanforderungen von Lehrer*innen.
2. Berufsfeldpraktikum (BfP)
- empfohlen im 4./5. Semester
- mind. 4 Wochen
- in der Regel außerschulisch
Bei diesem Praktikum lernst du berufliche Perspektiven außerhalb des Lehrer*innenberufs kennen.

Was kommt nach dem Studium?
Du schließt dein Bachelorstudium mit einem Bachelor of Arts (B.A.) oder einem Bachelor of Science (B.Sc.) ab und hast damit einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Mit diesem Abschluss hast du dich allerdings noch nicht für den Schuldienst qualifiziert, dafür ist ein Master of Education (M.Ed.) nötig. Mit einem Bachelor of Arts oder einem Bachelor of Science kannst du in verschiedenen pädagogischen und außerpädagogischen Bereichen tätig sein. Die Berufsperspektiven hängen allerdings stark von der studierten Schulform und der Fächerkombination ab.
Einstellungschancen NRW
Nach dem Bachelorabschluss im Lehramt ist für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) das Studium im konsekutiven Masterstudiengang erforderlich.
Dieser Masterstudiengang hat einen Studienanteil im Förderschwerpunkt Sprache:
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Wer hilft?
Studienfachberatung

Bei allgemeinen Fragen zum Studium unterstützt dich die Zentrale Studienberatung:
E-Mail: zsb@tu-dortmund.de
Infohotline für Erstauskünfte: 0231-755 2345

Du hast Fragen zur Schulform, Fächerwahl, zum Studienaufbau oder zur Bewerbung?
Das DoKoLL (Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrkräftebildung und Lehr-/Lernforschung) berät und unterstützt dich dabei, den passenden Weg ins Lehramtsstudium zu finden.

Wie sieht der Studienalltag konkret aus? Und was berichten Studierende von ihrem Studiengang? Für die studentische Perspektive kannst du die Fachschaft Rehabilitationswissenschaften kontaktieren.
Zur Webseite der Fachschaft RehaWiss
Wichtige Infos
Gut zu wissen!
- Semesterbeitrag Sommersemester 2026: 321,00 €
- Studierendenwerk Dortmund: Studierendenwohnheime und BAföG
- Referat Internationales: Möglichkeiten ins Ausland zu gehen

























