Über die Bedeutung und Auswirkung der Kleider in unserem Schrank
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Was ziehe ich an? Wie sehe ich dann aus? Und wie wirke ich auf andere? Bestimmt Mode mein Geschlecht? Wo kommt meine Hose eigentlich her? Wie ist der Stoff entstanden? Ist mein Shirt überhaupt gesund? Und wie viele Kilometer ist es gereist? Kaufe ich meine Jacke besser gebraucht? Und warum ist meine Kleidung eigentlich aus Baumwolle und Synthetik, wenn hier doch überall Schafe auf der Wiese stehen?
Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich die Studierenden in den textilgestalterischen Seminaren unter der Leitung der Designer*innen Silke Wawro und Adrian Stoica auseinandergesetzt haben. Entstanden sind dabei Arbeiten, die zum Beispiel den Akt der Reparatur, Social Design, unterschiedliche Materialien, Gender, Identität und Diversität, Inklusion und Teilhabe sowie ökologische Verantwortung thematisieren.
Denkanstöße für ein verantwortungsvolles Miteinander
Die gestalterischen Arbeiten verweisen häufig auf eine Beziehung von Menschen zu ihrer materiellen, visuellen und sozialen Umwelt. Mit der Ausstellung möchten die Studierenden Denkanstöße geben und Möglichkeiten aufzeigen, wie heute und morgen ein verantwortungsvolles Miteinander in der Gesellschaft gelebt werden kann.
Die Ausstellung „Alles, was ich trage. Über die Bedeutung und Auswirkung der Kleider in unserem Schrank“ kann zu den Öffnungszeiten des Dortmunder U besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist auch zur „ExtraSchicht“ am Samstag, den 27. Juni, geöffnet. Der Zutritt ist an diesem Tag nur mit Ticket möglich.
Campus Stadt
Auf dem Campus Stadt gibt die Technische Universität Dortmund als Partnerin im Dortmunder U regelmäßig Einblicke in Forschung und Lehre. Ausstellungspräsentationen und der Raum als Forum des Dialogs bieten der Stadtgesellschaft durch verschiedene Veranstaltungsformate die Möglichkeit, Fragestellungen und Erkenntnisse der Wissenschaftsdisziplinen kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren.
Ansprechperson für Rückfragen:























