Vom Vortrag zum lebendigen Austausch
Von der Studierenden im ersten Semester über eine Seniorenstudentin bis hin zu Studierenden unmittelbar vor ihrer Bachelor- oder Masterarbeit waren verschiedene Perspektiven vertreten. Die kleine Gruppe schuf dabei eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre, in der die Teilnehmenden ihre Fragen und individuellen Herausforderungen offen ansprechen konnten.
Besonders deutlich wurde, wie viel bereits in Bewegung war: Der Großteil der Studierenden befand sich schon in der Vorbereitung oder im Schreibprozess der eigenen wissenschaftlichen Arbeit. Entsprechend konkret waren die Fragen und Gespräche. Neben praktischen Tipps zur Strukturierung des Arbeitsprozesses und zum wissenschaftlichen Schreiben wurden auch Unterstützungsangebote vorgestellt.
Dabei blieb es nicht bei einem klassischen Vortrag: Die Studierenden tauschten sich untereinander aus, gaben sich gegenseitig Anregungen und brachten immer wieder interdisziplinäre Perspektiven ein. Aus dem geplanten Vortrag wurde so ein gemeinsamer Lernraum, in dem Wissen geteilt und neue Blickwinkel eröffnet wurden.
Der rege Austausch war schließlich auch der Grund, warum die Veranstaltung deutlich länger dauerte als ursprünglich geplant: Statt um 12:00 Uhr endete sie erst um 12:20 Uhr. Ein schönes Zeichen dafür, wie groß der Gesprächsbedarf war – und wie wertvoll eine kleine Gruppe für einen offenen Austausch sein kann.



















