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Master (Lehramt)

Evangelische Religionslehre

Worum geht's?

Im Studiengang beschäftigen sich Studierende u. a. mit folgenden Inhalten:

  • Didaktische Vertiefung (Vermittlung im Religionsunterricht)
  • Erweiterung des Themenhorizontes (Bibelkunde, Religionspädagogik)
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis (Praxissemester)

Das Unterrichtsfach Evangelische Religionslehre kann in allen Schulformen an der TU Dortmund studiert werden.

Warum Lehramt Evangelische Religionslehre?

Foto einer lächelden Studentin mit langen dunklen Haaren
Christina
„Theologie zu studieren bedeutet für mich, unsere Gesellschaft und ihre unterbewusst weitergetragenen christlichen Werte zu verstehen.“
Foto einer lächelnden Studentin
Neele
„Theologie zu studieren ist wie Spaghetti essen: ein bisschen chaotisch, manchmal klebrig, aber immer sättigend für Kopf und Herz.“

Hier IHE Mehrfach verwendet "Wie komme ich ins Masterstudium" einfügen

Was erwartet mich im Studium?

Das Studium umfasst mehrere Module, die thematisch aufeinander abgestimmt sind und gemeinsam den Studienverlauf bilden. Es wird empfohlen, sich am Studienverlaufsplan zu orientieren, der zeigt, welche Module in welchem Semester vorgesehen sind.

Zu den Studienverlaufsplänen in Evangelische Religionslehre

Wie die einzelnen Module konkret aufgebaut sind, lässt sich anhand des Modulhandbuchs nachvollziehen. Es enthält detaillierte Informationen über die einzelnen Module eines Studiengangs, einschließlich Lehrinhalte, Prüfungsformen und -leistungen sowie Teilnahmevoraussetzungen.

Zu den Modulhandbüchern in Evangelische Religionslehre

  • Alte Fremdsprachen sind ein wichtiger Teil des Studiums. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule müssen bis zur Anmeldung der Masterarbeit das Graecum und Lateinkenntnisse auf dem Niveau des Kleinen Latinums oder das Hebraicum erworben werden.
  • Nach Abschluss des Studiums muss bei der Evangelischen Landeskirche die Unterrichtserlaubnis beantragt werden, die sogenannte Vokation. Mit der Vokation erklärt die Kirche ihr Vertrauen in die Religionslehrer*innen. Auch nach der Vokation werden die Lehrkräfte weiter von der Kirche gestärkt und unterstützt.

Im Master of Education wird ein Praxissemester absolviert:

  • Fünfmonatiges schulisches Praktikum (20 Wochen).
  • Es wird empfohlen, dieses im 1. Mastersemester vorzubereiten und im 2. Mastersemester durchzuführen.

Im Praxissemester erhalten Studierende einen tiefen Einblick in den Schulalltag und verbinden ihr theoretisches Wissen mit der Praxis. Es wird an drei Lernorten (Universität, Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung, Schule) vorbereitet und begleitet.

Weitere Infos zum Praxissemester

Eine Dozierende steht vor Studierenden in der Vorlesung im Hörsaal. © Roland Baege​/​TU Dortmund

Hier IHE Mehrfach verwendet "Was kommt nach dem Studium?" einfügen

Wer hilft?

Studienfachberatung

© Christina Schulz​/​TU Dortmund

Bei allgemeinen Fragen zum Studium unterstützt dich die Zentrale Studienberatung:

E-Mail: zsb@tu-dortmund.de

Infohotline für Erstauskünfte: 0231-755 2345

Zu den Sprechzeiten

Beratungsgespräch in der Allgemeinen Studienberatung mit zwei Studieninteressierten © Felix Schmale​/​TU Dortmund

Du hast Fragen zur Schulform, Fächerwahl, zum Studienaufbau oder zur Bewerbung?

Das DoKoLL (Dortmunder Kompetenz­zentrum für Lehrkräftebildung und Lehr-/Lernforschung) berät und unterstützt dich dabei, den passenden Weg ins Lehramtsstudium zu finden.

Zum Beratungsteam Lehramt

Ein Gruppenfoto von Studierenden im Seminarraum mit dem TU Dortmund Logo. © Aliona Kardash​/​TU Dortmund

Wie sieht der Studienalltag konkret aus? Und was berichten Studierende von ihrem Studiengang? Für die studentische Perspektive kannst du die Fachschaft Evangelische Theologie kontaktieren. 

Zur Webseite der Fachschaft Ev. Theologie