Zum Inhalt

Tag des offenen Denkmals in Dortmund

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Dortmunder Stadtgebiet
Veran­stal­tungs­art:
  • Ausstellung
  • Kulturveranstaltung
  • Veranstaltungen zum Zuhören
Am Tag des offenen Denkmals am 12. und 13. September können Interessierte 51 Denkmäler in Dortmund erkunden. Auch Wissen­schaft­ler*innen und Studierende der TU Dortmund sind am Programm beteiligt. Das Motto des diesjährigen Aktionstags lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Besucher*innen können historische Orte entdecken und erfahren, wie Denkmäler mit Verkehrswegen, Arbeitswelten, Handel und gesellschaftlichen Netzwerken verbunden sind.

Die Eröffnungsveranstaltung findet am Samstag, 12. September, um 17 Uhr im Nahverkehrsmuseum Mooskamp (Mooskamp 23, 44359 Mengede) im ehemaligen Kokereibahnhof statt und wird von der Stadt Dortmund, der Unteren Denkmalbehörde und der Bezirksregierung Arnsberg veranstaltet. Die TU Dortmund beteiligt sich mit mehreren Programmpunkten am Wochenende:

H-Bahn: Die H-Bahn verbindet als erstes automatisches Nahverkehrssystem der Bundesrepublik seit 1984 die Universitätsflächen Campus Nord und Campus Süd. An der Haltestelle DO-Universität S finden am Samstag, 12. September, um 13, 14 und 15 Uhr technikgeschichtliche Führungen mit Dr. Alexandra Apfelbaum von der Unteren Denkmalbehörde statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

„ART/WORKS. Künstlerische Arbeit, Werke und Werkstatt im Mittelalter“ im Dortmunder U: Auf der Hochschuletage der TU Dortmund im Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund, ist am Sonntag, 13. September, von 11 bis 18 Uhr die von Studierenden entwickelte Ausstellung zu mittelalterlichen Werkstattpraktiken und künstlerischen Arbeitsnetzwerken in Dortmund und Umgebung zu sehen. Studierende des Seminars für Kunst und Kunstwissenschaft sind vor Ort und beantworten Fragen. 

Baukunstarchiv NRW: Im Baukunstarchiv NRW, Ostwall 7, 44135 Dortmund, können Besucher*innen am Sonntag, 13. September, von 13 bis 17 Uhr die Ausstellungen „Impulse – Baukunst der Industriekultur“ und „Leonie Reygers. Die Museumsdirektorin“ besuchen. Um 13 und 14 Uhr gibt TU-Professor Wolfgang Sonne, wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW, Führungen durch das rund 150 Jahre alte Gebäude. Um 15 und 16 Uhr führt Dr. Ruth Hanisch durch die Ausstellung „Leonie Reygers. Die Museumsdirektorin“.

Ev. Stadtkirche Sankt Petri: In der Ev. Stadtkirche Sankt Petri am Petrikirchhof 1, 44137 Dortmund, erläutert Dr. Niklas Gliesmann vom Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dortmund am Sonntag, 13. September, um 15 Uhr das „Goldene Wunder“. Dabei wird die Festtagsseite des mehr als 500 Jahre alten Retabels aufgeklappt und dessen Material, Verarbeitung und Ikonographie vorgestellt. Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde. 

Der Tag des offenen Denkmals wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert.

Zum Programm