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Konferenz „Contemporary Reading Cultures”

Wie Digitalität unsere Lesekultur verändert

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The picture shows Nicole Mellin (left) and Katharina Röder (right) in front of a bookshelf. © Kai Zurkuhl​/​TU Dortmund
Nicole Mellin (links) und Katharina Röder (rechts) sind Doktorandinnen in der Amerikanistik und organisieren die Konferenz.
Phänomene wie BookTok, Romantasy oder Fanfiction zeigen, dass Lesen heute nicht mehr nur stilles Konsumieren ist – sondern Teil eines lebendigen Austauschs zwischen Autor*innen und Fans. In ihrer Forschung untersuchen die Doktorandinnen Nicole Mellin und Katharina Röder an der Fakultät Kulturwissenschaften, wie sich Lesepraktiken, Diskurse und der Literaturbetrieb verändern. Mit der Konferenz „Contemporary Reading Cultures” rücken sie aktuelle Formen des Lesens in den Fokus. Im Interview sprechen sie über digitale Lesekulturen und diskutieren, wie soziale Medien, Kommerzialisierung und Populärkultur das Lesen, die Wahrnehmung von Literatur und wissenschaftliche Auseinandersetzungen damit verändern.