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Priorisierung

TU-Forscher*innen an internationalen Großprojekten beteiligt

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  • Teilchenphysik
Person im Schnee vor beleuchtetem Forschungsgebäude bei Nacht. © Raffaela Busse, IceCube​/​NSF
Das Forschungslabor IceCube am Südpol. Hier könnte künftig die zweite Generation des Neutrino-Detektors entstehen.
Zwei internationale Großprojekte mit Beteiligung der TU Dortmund haben es auf die Shortlist der aussichtsreichsten Forschungsinfrastruktur-Vorhaben des Bundesforschungsministeriums geschafft: die zweite Ausbaustufe des Neutrino-Detektors IceCube sowie die Vorarbeiten für das Einstein-Teleskop. In seinem nationalen Priorisierungsverfahren wählte das Ministerium aus 58 Einreichungen 32 Projekte zur Bewertung aus; neun davon schafften es auf die Shortlist, was ihnen eine herausragende Bedeutung für Deutschlands Spitzenposition in Innovation und Forschung bescheinigt.