6. Dortmunder Wissenschaftskonferenz widmet sich der Energiezukunft
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Die interdisziplinären Beiträge beschäftigen sich unter anderem damit, wie Wissenschaft, Stadt und Wirtschaft gemeinsam Lösungen für eine klimaneutrale und zugleich sichere und wirtschaftliche Energieversorgung entwickeln können. In Impulsvorträgen und Diskussionsrunden lernen Besucher*innen unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen kennen – von Großprojekten bis zu Modelllösungen im Quartier.
Die wissenschaftliche Leitung der diesjährigen Konferenz liegt bei Prof. Christian Rehtanz von Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft. Er ist Sprecher des Kompetenzfelds „Energie“ im Masterplan Wissenschaft Dortmund und wird bei der Wissenschaftskonferenz eine Keynote zum Thema „Wie sieht die Energiezukunft aus? Von zentral bis dezentral“ halten. Prof. Klaus Joachim Grigoleit vom Fachbereich Raumplanungs- und Umweltrecht wird an einer Paneldiskussion zur „Energiezukunft in Stadt und Region“ teilnehmen.
In einem Pitch präsentieren zudem Start-ups und Jungunternehmen ihre innovativen Lösungen und Services für den Energiesektor, darunter das Start-up logarithmo, eine Ausgründung aus der TU Dortmund. Für den musikalischen Ausklang sorgt das Blue Moon Jazz Trio, das ebenfalls aus der TU Dortmund hervorgegangen ist. Prof. Henrik Müller vom Institut für Journalistik moderiert die Wissenschaftskonferenz.
Kompetenzfeld Energie
Das wissenschaftliche Kompetenzfeld ist eng eingebunden in das 2019 eingerichtete Kompetenzfeld „EST – Energie-System-Transformation“ der Universitätsallianz Ruhr. Am Standort Dortmund reichen die Schwerpunkte des Kompetenzfelds vom Gesamtsystem der zukünftigen Energieversorgung über alle Bereiche und Sektoren bis hin zu spezifischen Technologien und Materialien. Alleinstellungsmerkmal sind die speziellen Laborinfrastrukturen, darunter das HGÜ-Testzentrum der TU Dortmund.
Anmeldung
Die 6. Wissenschaftskonferenz findet am 14. Juni von 12 bis 19 Uhr im Dortmunder U statt. Sie ist ein Format des Masterplan Wissenschaft, einem Zusammenschluss verschiedener Institutionen, zu denen auch die TU Dortmund gehört. Anmeldungen sind bis zum 6. Juni möglich. Interessierte können entweder ganztägig oder halbtägig an der Konferenz teilnehmen.