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DFG-Förderung für klinische Studie

Was gezieltes Training vor einer Operation bewirken kann

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Auf dem Foto sieht man eine ältere Person, die eine Hantel in der Hand hält und das Gewicht stemmt. © spyrakot​/​stock.adobe.com
Die neue Studie untersucht zum Beispiel, ob sich Patient*innen schneller erholen, wenn sie körperlich gut vorbereitet in eine OP gehen.
Große Operationen – insbesondere bei einer Krebserkrankung – sind für den Körper ein Kraftakt. Um Patient*innen optimal darauf vorzubereiten, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nun ein Gemeinschaftsprojekt der Uniklinik Köln, der Deutschen Sporthochschule Köln und der TU Dortmund mit rund 2,8 Millionen Euro über drei Jahre. Ziel der klinischen Studie ist es, den Nutzen eines multimodalen Prähabilitationsprogrammes, also einer Kombination aus körperlichem Training, Ernährungsumstellung und psychologischer Unterstützung, vor großen bauchchirurgischen Tumoroperationen zu belegen. Dabei stehen neben postoperativen Komplikationen auch potenzielle zugrundeliegende zelluläre Mechanismen im Fokus. Von der TU Dortmund ist Prof. Philipp Zimmer mit seinem Team vom Arbeitsbereich Sportmedizin an dem Projekt beteiligt.