Forschung fördern am Mittag: ChatGPT und Co – was sich für die Antragstellung ändert
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Mit ChatGPT und ähnlichen Technologien Forschungsanträge zu erstellen, kann den Prozess erheblich effizienter machen, da sich wiederkehrende Aufgaben automatisieren und Texte schnell generieren lassen. Diese Technologien können dazu beitragen, die Qualität von Anträgen zu verbessern, indem sie Forschenden helfen, klarere und präzisere Formulierungen zu finden. Darüber hinaus können sie bei der Bewältigung großer Datenmengen unterstützen, indem sie schnell relevante Informationen extrahieren und zusammenfassen. Allerdings kann auch die Authentizität der von generativen Modellen erstellten Texte infrage gestellt werden, insbesondere wenn es um komplexe Forschungsansätze oder kreative Ideen geht, die menschliche Urteilsfähigkeit erfordern. Wie wird sich das Antragswesen durch die generativen Modelle verändern?
Die digitale Veranstaltung wird moderiert von Dr. Felix Stehle aus dem Referat Hochschulförderung.
Ansprechperson bei Rückfragen:


![[Translate to English:] Partner Four hands are holding the green logo of TU Dortmund University](/storages/tu_website/_processed_/1/d/csm_Partner_Nicole_Rechmann_KW_670eba0154.jpg)




![[Translate to English:] Forschung An apparatus with tubes in a laboratory](/storages/tu_website/_processed_/0/c/csm_Forschung_Juergen_Huhn_4fa3153b51.jpg)
![[Translate to English:] Studium Five students are sitting in a lecture hall. They are talking to each other.](/storages/tu_website/_processed_/c/9/csm_Studium_FelixSchmale_dbdbfb0dd7.jpg)



