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Großer Andrang beim „Tag der offenen Tür” an der TU Dortmund

Bereits um 7.45 Uhr begehrten am Samstag, 10. November, die ersten Besucherinnen und Besucher des „Tags der offenen Tür” an der TU Dortmund Einlass ins Mensa-Gebäude. Voll wurde es auch bei der Studienberatung im Erdgeschoss der Emil-Figge-Straße 50. Insgesamt freuten sich alle TU-Beteiligten über großes Interesse, auf das die geöffneten Türen stießen. Und das Wetter spielte auch mit: Der strahlende Sonnenschein blieb traditionell aus, aber es war deutlich wärmer als im vergangenen Jahr.

Mehr als 1.300 Menschen zählte das Studierendenwerk Dortmund beim größten Frühstück Dortmunds, mit dem viele Besucherinnen und Besucher ihren Rundgang über Campus Nord und Campus Süd begannen. Die Besichtigung des Dortmunder Elektronenspeicherrings DELTA stand bei Vielen ebenso hoch auf der Interessenliste, wie Robotern beim Fußballspielen zuzusehen. Bis 16 Uhr präsentierte sich die TU Dortmund der Öffentlichkeit in all ihren Facetten. Verschiedene Einrichtungen aus Wissenschaft und Verwaltung gaben neue und spannende Einblicke in ihre Arbeit. Dabei wurden auch Bereiche geöffnet, die in der Regel nicht öffentlich zugänglich sind und exklusiv am „Tag der offenen Tür” besichtigt werden können. Zudem konnten Besucherinnen und Besucher an der aktuellen Vorlesung von „Zwischen Brötchen und Borussia” mehr über „Relative Zeit, Zeitreisen und das zeitlose Universum” erfahren.

TU Dortmund bietet vielfältiges Programm

Für den „Tag der offenen Tür” hatten die Fakultäten und Einrichtungen der TU Dortmund ein buntes Programm zusammengestellt: Die Besucherinnen und Besucher erfuhren, „wie ein Roboter die Kurve kratzt”, also wie Fahrzeuge sich selbst steuern, sie konnten nach dem Vortrag „Heller als 1000 Sonnen” die Dortmunder Elektronenspeicherringanlage DELTA besichtigen oder sie entdeckten Lastenräder als alternatives Transportmittel. Das Gleichstellungsbüro informierte unter dem Motto „Mit den Waffeln einer Frau” über Gleichstellung, Diversität und Familie, das Zentrum für HochschulBildung über „Studieren mit Behinderung”. Auch die beliebte Führung durch die „Unterwelt”, die Versorgungsschächte der TU Dortmund, stand wieder auf dem Programm.

Für die jüngsten Gäste bot der „Tag der offenen Tür” ein vielseitiges Programm. So konnten Kinder testen, bei welchem Druck eine PET-Flasche platzt und die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen lockte mit einem 50-Jahre-TU-Dortmund-Puzzle. Kinderschminken und Bastelangebote gab es in der Fakultät Maschinenbau. Für Kinder ab 10 Jahren bot das Schülerlabor (DLR_School_Lab) Experimente zum Anfassen.




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