Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Physiker-Team der TU Dortmund gewinnt den thyssenkrupp Manager Cup

Das Physiker-Team „PunktAcht“ von der TU Dortmund ist Gewinner des diesjährigen thyssenkrupp Manager Cups. Bereits zum zehnten Mal richtete der Bereich Unternehmensrechnung und Controlling der TU Dortmund gemeinsam mit der thyssenkrupp AG für Studierende aller Dortmunder Hochschulen diese große Management-Simulation aus. Die Planspiel-Champions wurden nun in der Essener Unternehmenszentrale im Rahmen einer zweitägigen Blockveranstaltung ermittelt.

Fast 500 Studierende aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen hatten sich im Vorfeld – aufgeteilt in 100 Teams und zehn Regionen – über vier Spielperioden in einer Hauptrunde auf dem Campus der TU Dortmund für die Finalveranstaltung qualifiziert. Bei dem restlos ausgebuchten Wettbewerb kam es wie schon in den Jahren zuvor zu spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen und häufigen Wechseln an der Tabellenspitze. Um als Regionssieger ins große Finale einzuziehen, mussten komplexe Management-Entscheidungen in allen klassischen Funktionsbereichen wie etwa der Fertigung, dem Finanz- und Rechnungswesen, dem Personalmanagement oder auch dem Marketing sorgsam aufeinander abgestimmt werden. Wie im realen Wirtschaftsleben entschieden nicht zuletzt die allgemeine konjunkturelle Entwicklung, die eigene strategische Positionierung sowie ein gewisses Quäntchen Glück darüber, ob die getroffenen Entscheidungen von Erfolg gekrönt wurden.

Lehramtsstudierende im Finale

Letzten Endes zogen ins Finale Studierende der Wirtschaftswissenschaften, vom Maschinenbau, der Physik und Logistik und auch aus Lehramtsstudiengängen ein. Der hochschulübergreifende Charakter des thyssenkrupp Manager Cups strahlte auch dieses Mal wieder auf die Endrunde ab: Neben Teams von der TU Dortmund konnten sich auch Teilnehmer von der FH Dortmund einige der begehrten Finaltickets sichern. In authentischer Konzern-Atmosphäre mussten nun unter Zeitdruck an zwei Tagen eine Vielzahl verschiedener Szenarien und Aufgaben bewältigt werden, die den Studierenden höchste Konzentrations- und Kommunikationsfähigkeiten abverlangten. Bemerkbar machte sich vor allem das in den Finalperioden merklich anziehende Anspruchsniveau, um tatsächliche Management-Talente zu identifizieren.

PunktAcht setzt sich durch

Im Finale in Essen hat sich am Ende der beiden Finaltage das Physiker-Team „PunktAcht“ von der TU Dortmund durchgesetzt. Auf sie wartete ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro sowie die Gelegenheit zu einem professionellen Assessment-Center-Training mit den Personalern der thyssenkrupp AG. Doch auch die übrigen Teams, die es bis ins Finale geschafft hatten, mussten nicht leer ausgehen. Gestaffelt nach den Finalplatzierungen wurden die Leistungen mit Geldpreisen honoriert.

Prof. Hoffjan: „Einzigartiges Event”

Auch von Seiten der Organisatoren ist der diesjährige thyssenkrupp Manager Cup wieder als voller Erfolg zu werten. Prof. Andreas Hoffjan, Professor für Unternehmensrechnung und Controlling an der TU Dortmund und Ausrichter des Planspiels, resümiert: „Es freut uns außerordentlich, dass der Andrang aus der Studierendenschaft Jahr für Jahr so groß ist. Ein solch einzigartiges Event auf die Beine zu stellen, ist immer wieder etwas ganz Besonderes.“ Ergänzend fügt Maike Kattenstroth, bei thyssenkrupp für den Manager Cup verantwortlich, hinzu: „Der thyssenkrupp Manager Cup bietet die einmalige Chance, sich bereits während des Studiums auf spielerische Art und Weise mit den typischen Fragen und Zusammenhängen auseinanderzusetzen, die im späteren Berufsleben auf viele Absolventinnen und Absolventen warten könnten. Ein solch innovatives Angebot unterstützt unser Unternehmen gerne.“



Social Media

Twitter Instagram RSS-Feed