Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Internationale Netzwerke

globusklein

Die TU Dortmund unterhält strategische Partnerschaften zu 20 Hochschulen im Ausland. Gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen ist sie mit Verbindungsbüros auf drei Kontinenten vertreten. Die Kontakte auf Universitätsebene werden durch Kooperationen und internationale Aktivitäten der Fakultäten ergänzt.

Europa

In Europa ist die TU Dortmund durch zahlreiche Forschungskooperationen und einen regen Studierendenaustausch stark vernetzt. Pro Semester verbringen mehr als 150 Studierende aus dem europäischen Ausland über das EU-Programm ERASMUS+ ein Auslandssemester an der TU Dortmund. Von den Dortmunder Studierenden gehen pro Semester über 280 Studierende ins EU-Ausland. Die Fakultäten der TU Dortmund pflegen im Rahmen von ERASMUS insgesamt über 220 Partnerschaften mit Hochschulen in Europa. Von unseren über 3.700 internationalen Studierenden, die ihr ganzes Studium an der TU Dortmund absolvieren, kommt knapp die Hälfte aus europäischen Ländern. Auch unsere Forscherinnen und Forscher setzen auf europäische Zusammenarbeit:  Sie forschen in rund 50 Projekten, die von der Europäischen Union gefördert werden. Die EU unterstützt damit grenzüberschreitende Forschungsverbünde aus Hochschulen, Forschungszentren und Unternehmen.

Nordamerika

Seit 2004 unterhält die Universitätsallianz Ruhr ein Verbindungsbüro in New York. Von dort aus bauen die drei Hochschulen der UA Ruhr ihr Netzwerk mit den akademischen Institutionen in den USA und Kanada aus. Auf Hochschulebene pflegt die TU Dortmund den Kontakt besonders: Fast zehn Kooperationen mit Universitäten in den USA sind auf Hochschulebene verankert. Darüber hinaus gibt es mehr als 25 Studierendenaustauschabkommen auf Universitäts- und Fakultätsebene. Aufgrund der hervorragenden Beziehungen zu Hochschulen in den Vereinigten Staaten und den sehr guten Zahlen beim Studierendenaustausch hat die TU Dortmund in diesem Hinblick ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb von NRW inne, denn Dortmund wird als Studienort bei den Partnern immer populärer: Das Interesse amerikanischer Studierender nach Dortmund zu kommen ist mittlerweile beinahe ebenso groß wie umgekehrt. Die Zahl der Studierenden, die an Partnerhochschulen in den Vereinigten Staaten gehen, liegt pro Jahr etwa bei 40. Der Gesamtwert der im Rahmen dieses Austausches vergebenen Stipendien beträgt jährlich fast 400.000 US $. Neben Studierenden- und Wissenschaftleraustausch gibt es auch eine Vielzahl von Forschungskooperationen mit Hochschulen in den USA, zum Beispiel von der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund mit dem renommierten Georgia Institute of Technology (Georgia Tech).

Lateinamerika

Seit 2011 unterhält die Universitätsallianz Ruhr ein gemeinsames Verbindungsbüro in Brasilien. Von São Paulo aus bauen die Ruhrgebietsuniversitäten ihr Netzwerk mit den akademischen Institutionen in Brasilien, Argentinien, Peru oder Chile aus. Mit dem großen Stipendienprogramm „Wissenschaft ohne Grenzen“ wurde die internationale Mobilität der Studierenden gesteigert: Im Rahmen des Programms sind über 300 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Lateinamerika zum Studium an die drei Ruhrgebietsuniversitäten gekommen. Auf Hochschulebene kooperiert die TU Dortmund mit drei Universitäten in Brasilien und einer Hochschule in Kolumbien.

Osteuropa und Zentralasien

Seit 2009 unterhält die Universitätsallianz Ruhr ein gemeinsames Verbindungsbüro in Moskau und baut von dort ein Netzwerk zu den Hochschulen in Osteuropa und Zentralasien auf. Moskau ist nicht nur das Zentrum der russischen Wissenschaftslandschaft, sondern auch das Forschungszentrum der ganzen Region. Über die „Studienbrücke Deutschland“ bietet die UA Ruhr gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Goethe-Institut Moskau Schülerinnen und Schülern aus Osteuropa und Zentralasien die Möglichkeit, direkt nach ihrem Schulabschluss ein Studium in Deutschland zu beginnen. Interessierte werden durch die vor Ort tätigen Goethe-Institute auf ihr Studium hier vorbereitet. An der TU Dortmund gibt es außerdem seit 2015 einen deutsch-russischen Sonderforschungsbereich in der Physik. Auf Hochschulebene kooperiert die TU Dortmund in Russland außerdem mit der Saint-Petersburg University und der Southern Federal University  in Rostow am Don.

China

Die TU Dortmund ist seit 2008 Mitglied des Hochschulkonsortiums China-NRW, das die Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und dem Land NRW fördert und unter anderem ein Verbindungsbüro in Beijing betreibt. China-NRW umfasst fünf führende Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen, die sich in einer strategischen Allianz zusammengeschlossen haben, um ihre Beziehungen zu chinesischen Partnerinstitutionen weiter auszubauen und aktiv zu gestalten. Zu den Kernaktivitäten des Konsortiums zählen der Unterhalt einer gemeinsamen Repräsentanz vor Ort, im „DAAD German University Office” in Peking, sowie die Durchführung einer jährlichen Summer School an einer Partneruniversität in China, die für sechs Studierende aller Mitgliedsuniversitäten offen ist. An der TU Dortmund sind in der Regel über 500 chinesische Studierende eingeschrieben. Mit der University of Science and Technology Beijing kooperiert die TU Dortmund auf Hochschulebene.

Afrika

An der TU Dortmund gibt es seit über 25 Jahren den englischsprachigen Masterstudiengang SPRING (Spatial Planning for Regions in Growing Economies) der Fakultät Raumplanung, der sich mit raumplanungsrelevanten Themen in Entwicklungsländern beschäftigt. Das erste Studienjahr wird in Dortmund absolviert, das zweite an einer der vier Partneruniversitäten in Afrika, Asien oder Lateinamerika. Eine der Partneruniversitäten ist die Kwame Nkrumah University of Science and Technology in Ghana. An der TU Dortmund sind in der Regel über 500 Studierende aus Afrika eingeschrieben, von ihnen kommt knapp die Hälfte aus Kamerun und ein Viertel aus Marokko. Auf Hochschulebene kooperiert die TU Dortmund mit einer Universität in Ghana und einer weiteren Hochschule in Tansania.



 

 

 


Social Media

Twitter Instagram RSS-Feed