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Grippeschutzimpfung

Seit Oktober 2011 bietet die TU Dortmund jährlich Grippeschutzimpfungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

1.     Campus Süd, Zwischenbau B, Betriebsarztzimmer:

           Dienstag, 20.12.2016 Oktober 11.00-12.30 Uhr

           Buchung freigeschaltet ab dem 30. November

  

Zur Buchung der Termine: hier

 

INFORMATIONEN ZUR GRIPPESCHUTZIMPFUNG

Was ist eine Grippe?

Die Influenza ("Grippe") ist eine mit Fieber, Husten, Muskelschmerzen einhergehende akute Erkrankung der Atemwege, die durch Infektionen mit Influenzaviren - es gibt verschieden Viren - verursacht wird. Vor allem bei älteren Menschen und chronisch Kranken werden häufig schwere Verläufe der Influenza beobachtet, an der in jedem Jahr mehrere Tausend Menschen versterben.

Die Erkrankung an Influenza mit ihren teilweise schwerwiegenden Folgen kann durch regelmäßig vorgenommene Influenza-Impfungen verhindert werden

Akute fieberhafte Erkrankungen der Atemwege (sog. Erkältungen) gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Menschen, sie werden durch Hunderte verschiedener Viren verursacht. Die lästigen, aber - anders als bei der Influenza - nicht lebenbedrohlichen Erkrankungen, werden durch die Influenza-Schutzimpfung nicht verhindert. Sie bewirkt nur den Schutz der Influenza.

Die Influenza tritt gehäuft in der kalten Jahreszeit (Januar bis April) auf; die Influenza-Schutzimpfung sollte deshalb in den Herbstmonaten vorgenommen werden, sie kann aber jederzeit durchgeführt werden. Die Influenzaviren verändern sich ständig, so dass auch Personen, die im Vorjahr eine Influenza durchgemacht haben oder geimpft wurden, in diesem Jahr erneut an einer Influenzan erkranken können. Die Influenza-Impfung muss also jährlich wiederholt werden.

Der Impfstoff

Der Influenza- Impfstoff wird in jedem Jahr entsprechend den vorherrschenden Virustypen neu zusammengestellt. Die Impfstoffe enthalten Virusbestandteile (keine aktiven Viren), die im Imfpling einen Schutz vor der Erkrankung hervorrufen. Die Impfung erfolgt in den Muskel (intramuskulär), vorzugsweise am Oberarm, oder unter die Haut (subkutan). Die Influenza- Impfung kann gleichzeitig mit anderen Impfungen vorgenommen werden. Der Impfschutz beginnt etwa 2-3 Wochen nach der Impfung.

Wer soll geimpft werden?

Die Impfung ist bei allen Personen empfehlenswert. Insbesondere aber sollen Personen, für die eine Influenza eine besondere Gefährdung darstellt, geimpft werden.

Erwachsene und Kinder mit chronischen Atemwegserkrankungen, chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Nierenerkrankungen, Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes), angeborenen und erworbenen Schäden des Immunsystems.

Personen über 60 Jahre

Personen, die durch ihren Beruf täglich mit vielen Menschen in Kontakt kommen, z.B. Kundenkontakt, Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel.

 

Wer soll nicht geimpft werden?

Wer an einer akuten, fieberhaften Erkrankung leidet, sollte nicht geimpft werden. Die Impfung ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt nachzuholen. Wer an einer nachgewiesenen schweren Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Hühnereiweiß leidet (Anschwellen der Zunge und der Lippe nach Berührung mit Hühnereiweiß) sollte nicht geimpft werden.

Wenn eine Influenza-Impfung angezeigt ist, kann sie auch bei Schwangeren vorgenommen werden.

Welche Reaktionen können nach der Impfung erscheinen?

An der Impfstelle kann eine leichte Rötung und Schwellung auftreten, die nach 1-2 Tagen wieder zurück geht. Selten kann es nach der Impfung zu Abgeschlagenheit, sehr selten auch zu einem leichten Fieberanstieg kommen: auch diese Erscheinungen klingen in den folgenden 1-2 Tagen wieder ab.

Welche Impfkomplikationen können auftreten?

Die Influenza-Impfung ist eine sichere Impfung. Über das Auftreten bleibender Gesundheitsschäden nach der Impfung wurde bisher nichts bekannt.

In seltenen Fällen kann eine Überempfindlichkeitsreaktion (allergische Reaktionen, z.B. Nesselfieber) gegen den Impfstoff auftreten. Der Impfarzt wird in solchen Fällen sofortige Gegenmaßnahmen treffen.

Wenn Sie dennoch irgendwelche Ihnen ungewöhnlich erscheinenden Impfreaktionen feststellen, fragen Sie den Impfarzt.

 




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