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Aktuell

Das Ruhrgebiet zieht im Wettbewerb um die besten Köpfe an einem Strang

Gruppe von Vertretern der Hochschulen und Einrichtungen

23.06.2017 – Im Wettbewerb um exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist es ein unverzichtbarer Standortvorteil, wenn Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen die in der Regel hochqualifizierten Partnerinnen und Partnern der neuberufenen Professoreninnen und Professoren bei der Suche nach einer adäquaten Position unterstützen. Um die Wissenschaftsmetropole Ruhr für Spitzenkräfte attraktiver zu gestalten, haben sich die TU Dortmund und weitere 18 Einrichtungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung aus der Region zum Dual Career Netzwerk Ruhr (DCN Ruhr) zusammengeschlossen. Mit ihrer am Freitag, 23. Juni, unterschriebenen gemeinsamen Erklärung vernetzen sie die bestehenden Stellenangebote und erhöhen so die Vermittlungschancen für Dual Career Fälle. Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) koordiniert das Netzwerk und initiiert Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern.

 

Zehn Jahre Universitätsallianz Ruhr (Teil 7): Drei Fragen an Prof. Julia Tjus über die Arbeit des RAPP-Centers

Porträt von Prof. Julia Tjus

20.06.2017 – Im Juli feiert die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Jahrhunderthalle in Bochum. Aus diesem Anlass blicken die Technische Universität Dortmund, die Ruhr-Universität Bochum und die Universität Duisburg-Essen gemeinsam zurück auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Zusammenarbeit. Bis zum Jubiläum beantwortet jede Woche ein Mitglied aus dem Verbund drei Fragen zu einem Schwerpunkt der Kooperation: Im siebten Teil erläutert Prof. Dr. Julia Tjus, Sprecherin des Ruhr Astroparticle and Plasma Physics Centers (RAPP-Center), was die Kooperation der drei Ruhrgebiets-Universitäten im Hinblick auf das Weltall einzigartig macht.

 

Sprachenspecial (Teil 7): Chinesisch lernen mit Kunyuan Zhang

Kunyuan Zhang_kl

16.06.2017 – An der TU Dortmund studieren und arbeiten Menschen aus der ganzen Welt: Sie kommen aus mehr als 120 verschiedenen Ländern und sprechen daher zahlreiche Sprachen. In diesem Sprachenspecial teilen internationale Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Dortmund regelmäßig ihre Sprachkenntnisse: Sie übersetzen und sprechen die wichtigsten Vokabeln und berichten über ihre Erfahrungen in Deutschland. Im siebten Teil gibt Kunyuan Zhang, Masterstudent der Elektrotechnik und Informationstechnik, Einblicke in seine Muttersprache Chinesisch.

 

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