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Aktuelles

Architekturstudierende aus drei Ländern entwickeln Ideen für die Dortmunder Nordstadt

Eine Gruppe aus Studierenden und Lehrenden hat sich um das Holzmodell aufgestellt.

24.03.2017 – Wie kann die Dortmunder Nordstadt städtebaulich aufgewertet werden? Architekturstudierende aus Dortmund, Potsdam, Turin und Eindhoven hatten neun Tage lang Zeit, frische und auch unkonventionelle Ideen für drei Areale im Dortmunder Norden zu entwickeln. Am Donnerstag, den 23. März, stellten sie ihre Ergebnisse im Dortmunder U vor. Die Präsentation bildete den Abschluss der fünften internationalen Frühjahrsakademie der TU Dortmund.

 

DLR_School_Lab der TU Dortmund bietet nach Ostern kunterbunte Experimente

24.03.2017 – In der zweiten Osterferienwoche können Kinder von 9 bis 12 Jahren an zwei Tagen spannende Phänomene im DLR_School_Lab der TU Dortmund erforschen und kunterBUNTE Experimente anstellen.

 

Studierende der TU Dortmund decken im Bereich Statistik Nachholbedarf auf

Grüne Zahlenreihen auf schwarzem Hintergrund

22.03.2017 – Kompetenz im Umgang mit großen Datenmengen entwickelt sich im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Im Rahmen einer Projektarbeit untersuchten Studierende der Fakultät Statistik der Technischen Universität Dortmund den Stellenwert von Statistik und Datenanalyse in der Wissenschaft in Deutschland – und kommen dabei zu einem ernüchternden Ergebnis.

 

Praxisprojekt zu kommunalen Laboren sozialer Innovation startet in Dortmund und Wuppertal

Logo des Projekts KoSI-Lab

15.03.2017 – Kommunale Labore sozialer Innovation (KoSI-Labs) sollen Orte sein, an denen Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Probleme erarbeitet werden – von Bürgerinnen und Bürgern, Beschäftigten der Stadtverwaltung sowie Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Forschung. In einem Verbundprojekt werden nun unter der Leitung der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund (sfs) KoSI-Labs in Dortmund und Wuppertal entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit rund einer Million Euro.

 

Jahrgangsbeste der TU Dortmund mit Hans-Uhde-Preis ausgezeichnet

Foto von Rektorin Prof. Ursula Gather im Kreise der Hans-Uhde-Preisträger 2017 von der TU Dortmund

14.03.2017 – Vier Absolventen der TU Dortmund wurden am 13. März mit dem Hans-Uhde-Preis für ihre herausragenden Abschlussarbeiten in den Ingenieurwissenschaften ausgezeichnet: Niklas Haarmann (Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen), Chris Kittl (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) und Lukas Pfahler (Fakultät für Informatik) erreichten mit ihrer Masterarbeit jeweils die Bestnote ihres Jahrgangs. Christian Gehring (Fakultät Maschinenbau) erzielte mit seiner Bachelorarbeit die Note 1,0. Die Hans-Uhde-Stiftung zeichnete zudem zwei Absolventinnen und einen Absolventen der Fachhochschule Dortmund sowie einen Mitarbeiter der Uhde Inventa-Fischer GmbH aus.

 

Universitätsallianz Ruhr unterzeichnet neue Vereinbarung zum 10-jährigen Bestehen

Gruppenfoto von der Vertragsunterzeichnung

13.03.2017 – Nach zehn Jahren erfolgreicher Kooperation haben die drei großen Universitäten im Ruhrgebiet ihre Partnerschaft neu besiegelt: Die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen erneuerten die Rahmenkooperationsvereinbarung, um ihre Zusammenarbeit in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) zu festigen. Der Vertrag verdeutlicht, welch dynamische Entwicklung der Verbund seit seiner Gründung am 12. März 2007 genommen hat.

 

Studie der TU Dortmund sieht Defizite in Medien zu Hintergründen der Migration aus Afrika

Porträt von Prof. Susanne Fengler

10.03.2017 – Der Umgang mit Flüchtlingen aus den vom Krieg gezeichneten Ländern Syrien, Afghanistan und Irak beherrscht seit vielen Monaten die Medien. Zuletzt wurde die Berichterstattung jedoch von der Debatte über Einwanderer aus Nordafrika dominiert. Eine neue Studie der TU Dortmund zeigt nun: Viel zu selten werden bislang in den deutschen Medien die Hintergründe der Migration aus Afrika beleuchtet. „Das wäre aber umso wichtiger, um in der Öffentlichkeit eine informierte Debatte beispielsweise über sichere Herkunftsländer führen zu können“, so Prof. Susanne Fengler, Leiterin der Studie und Geschäftsführerin des Erich-Brost-Instituts für Internationalen Journalismus der TU Dortmund.

 

TU Dortmund überzeugt mit den Fabeln Äsops im Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“

Eine Fuchs-Figur, die ein Kleid trägt steht vor der Höhle eines Löwen

06.03.2017 – Die Technische Universität Dortmund hat sich im Ideenwettbewerb „Eine Uni – ein Buch“ durchgesetzt: Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Klaus Tschira Stiftung fördern das Projekt Aesop@TU-Dortmund. In den beiden kommenden Semestern sollen die Fabeln Äsops im Mittelpunkt verschiedener Veranstaltungen der Universität stehen und möglichst viele TU-Mitglieder miteinander ins Gespräch bringen.

 

Erste Bachelor-Absolventen im Partnerprojekt Raumplanung der TU Dortmund und Universität Dohuk

Gruppenfoto mit drei Frauen und einem Mann

06.03.2017 – An der Universität Dohuk im Irak haben jetzt die ersten 17 Studierenden ihr Studium der Raumplanung mit dem Bachelor-Abschluss beendet. Für Dr. Hasan Sinemillioglu von der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund ist das ein weiterer Beleg dafür, dass dieser Studiengang sich nachhaltig an der Universität im kurdischen Autonomiegebiet etabliert hat. Der Fachbereich Raumplanung an der Universität Dohuk wurde als gemeinsames Projekt mit der TU Dortmund aufgebaut.

 

Forscher der TU Dortmund wandeln wässriges Gel zu glasartigem Material

Rauner-Meuris-Tiller

03.03.2017 – Prof. Jörg Tiller und Nicolas Rauner von der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund haben ein Gel entwickelt, das zwar aus bis zu 90 Prozent Wasser besteht, aber trotzdem ultrasteif und extrem zäh ist. Die Erfindung ist so spektakulär, dass die Arbeit es in die aktuelle Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins „Nature“ geschafft hat. In Zukunft könnte das neue Material als druckstabile Trennmembran in der Mehrwasserentsalzung oder als hochporöses Elektrodenmaterial für Batterien oder Brennstoffzellen zum Einsatz kommen.

 

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