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TU Dortmund bündelt Unterstützung für Firmengründungen und Technologietransfer im tu>startup-Zentrum

Gruppenfoto von vier Männern

26.04.2017 – Die TU Dortmund will Firmengründungen und den Technologietransfer noch erfolgreicher unterstützen. Dafür bündelt die Universität ihre Maßnahmen der Entrepreneurship-Forschung und -Qualifizierung, der Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen sowie des Wissens- und Technologietransfers in einer zentralen universitären Einrichtung – dem „tu>startup - Zentrum für Entrepreneurship & Transfer“. Am Mittwoch, den 26. April, wurde das Zentrum feierlich eröffnet.

 

TU Dortmund untersucht Reaktivität von Ribozymen in „Ursuppe“ des Lebens

Porträtfoto von Prof. Winter

20.04.2017 – Die Arbeitsgruppe von Prof. Roland Winter von der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie der TU Dortmund hat in Zusammenarbeit mit der Theoriegruppe von Prof. Dominik Marx an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) den Einfluss von Druck auf die Reaktivität eines Ribozyms untersucht. Ribozyme sind aktive Ribonukleinsäure-Moleküle in Zellen, die ähnlich den Enzymen auf Proteinbasis chemische Reaktionen verstärken, also katalysieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass in der Ursuppe – unter den Bedingungen, unter denen Leben entstanden sein könnte – Ribozyme besonders reaktiv sein können. Die Arbeit wurde in dem renommierten Wissenschaftsmagazin „Nature Communications“ publiziert.

 

TU Dortmund unterstützt March for Science: Für wissenschaftliche Fakten auf die Straße

Mrach for Science

19.04.2017 – Am 22. April finden unter dem Motto „March for Science“ weltweit Demonstrationen gegen alternative Fakten und für Solidarität mit der Wissenschaft statt. Dabei geht es um die Forderung, dass wissenschaftliche Fakten als Grundlage des gesellschaftlichen Diskurses nicht verhandelbar sind – sie dürfen weder geleugnet, noch relativiert werden. In Nordrhein-Westfalen gibt es dazu Veranstaltungen in Bonn und Münster. Die TU Dortmund unterstützt die Initiative.

 

Warum Nanokristalle magnetisch werden und dabei auch noch das Licht anschalten

Grafik: Eine blaue Kugel ist von blauen Ringen umgeben, auf denen rote Kugeln sind.

13.04.2017 – Nanokristalle sind Objekte mit Ausdehnungen von wenigen Milliardstel Metern. Für die Forschung und die Industrie sind sie ziemlich attraktiv, weil sie vergleichsweise einfach hergestellt werden können und vielfältig anwendbar sind – in der Photovoltaik, der Optoelektronik oder der medizinischen Diagnostik und Therapie. Obwohl fast drei Jahrzehnte intensiv geforscht wurde, gibt es immer noch offene Fragen. Eine davon hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter der Leitung der TU Dortmund nun geklärt: Die Physikerinnen und Physiker haben herausgefunden, weshalb Nanokristalle unter bestimmten Bedingungen Licht aussenden obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Seine Erkenntnisse hat das Wissenschaftler-Team in der renommierten Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht.

 
 

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30.03. - 05.05.
Flickwerk – Zur Lebenserhaltung von Dingen aus gestalterischer und wissenschaftlicher Perspektive

24.04. - 28.04.
Blutspendeaktion auf dem Campus Nord

25.04. - 16.05.
Ausstellung: „Kirchenbauten im Visier von Kunst- und Architekturgeschichte, Denkmalpflege und Bautechnik”

Kurz berichtet

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