Wie hilft die Statistik bei der Katastrophenvermeidung und bei der Erfassung von Intelligenz? Wie schätzt man die Anzahl von Fischen oder Fröschen in einem Teich? Am 7. Februar hatte die Fakultät Statistik zum ersten Dortmunder Tag der Statistik eingeladen. Über 350 Schüler und 19 Lehrer aus Dortmund und Umgebung sahen sich einen Tag lang in der Theorie und Praxis der modernen Datenanalyse um.
Wie hilft die Statistik bei der Katastrophenvermeidung und bei der Erfassung von Intelligenz? Wie schätzt man die Anzahl von Fischen oder Fröschen in einem Teich? Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Was kann die Statistik zur Musikempfehlung beitragen? In acht Vorträgen führten Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät Statistik in ausgewählte Probleme aus Wirtschaft, Medizin und Technik ein.
In der Mittagspause konnten Besucher durch das Schätzen von Smarties in Bonbongläsern oder der Höhe des Matheturms ihre angeborenen Statistikkenntnisse demonstrieren. Die Schüler mit den besten Schätzungen erhielten in der Abschlussveranstaltung am Nachmittag Preise in Form von Gläsern und Tassen mit Smarties sowie Büchern von Walter Krämer. Den Hauptpreis für die besten Schätzungen bei allen Aufgaben gewann Tony Kuckelkorn aus Frankfurt an der Oder.
Die Organisatorin Christine Müller hofft, dass durch dieses Ereignis viele Schüler zu einem Studium der Statistik angeregt worden sind. Das will sich die Fakultät auch im nächsten Jahr wieder zum Ziel setzen – beim nächsten Dortmunder Tag der Statistik.