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Forschung

Die Forschung der TU Dortmund – interdisziplinär, impulsgebend, nachhaltig

Ein Wissenschaftler stellt eine Versuchsapparatur einForschung ist heute oft interdisziplinär: Dies wird besonders in den vier Profilbereichen der TU Dortmund national wie international sichtbar. Im Bereich „Produktion und Logistik“ entwickeln Forscherinnen und Forscher der TU Dortmund innovative Konzepte für die Werkstoff- und Materialverarbeitung und gestalten gemeinsam mit Expertinnen und Experten des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik das Management von Warenströmen und Produktionsprozessen. Der zweite Profilbereich „Chemische Biologie und Biotechnologie“ wird von mehreren starken Partnern getragen: Hier kooperieren Deutschlands größte Fakultät für Bio- und Chemieingenieurwesen, das Dortmunder Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie mit weiteren Einrichtungen. Im dritten Profilbereich „Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme“ arbeiten Informatik, Mathematik, Statistik, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gemeinsam an der Modellierung technischer Prozesse und ökonomischer Entwicklungen. Ein vierter Schwerpunkt liegt in der „Jugend-, Schul- und Bildungsforschung“, die vielbeachtete Impulse für die nationale und internationale Bildungspolitik liefert.

Die TU Dortmund hat 2015 rund 64,2 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung eingeworben. Herausragend ist die Einwerbung von mehreren Sonderforschungsbereichen, Transregios, Forschergruppen und Schwerpunktprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die eingeworbenen Ressourcen fördern auch den wissenschaftlichen Nachwuchs, dem die TU Dortmund beste Promotionsmöglichkeiten in DFG-Graduiertenkollegs und weiteren geförderten Promotionsprogrammen bietet.




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