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Beauftragte & Vertrauenspersonen

Gleichstellungsbeauftragte

Martina Stackelbeck
Emil-Figge-Str. 66
Gebäude G1, Raum E 15a
Tel.: (0231) 755-2603

 

Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich für die Gleichstellung von Männern und Frauen an der Hochschule ein, fördert Frauen, um bestehende Benachteiligungen abzubauen und kümmert sich um die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer. Rechtliche Grundlage für diese Aufgabe sind § 23 Hochschulgesetz und das Landesgleichstellungsgesetz.

 


Datenschutzbeauftragter

Ralf Offele
August-Schmidt-Str. 4
44227 Dortmund

Telefon (0231) 755-2593

 

Mitarbeiter des Datenschutzbeauftragten
Dr. Kai-Uwe Loser
Ruhr-Universität Bochum / Institut für Arbeitswissenschaft / LS Informations- und Technikmanagement
Universtitätsstraße 150
44780 Bochum
Gebäude NB, 1. Etage, Raum 67
Tel.: (0234) 32-28720

 

 

 

Aufgabe des Datenschutzbeauftragten ist es, ungeachtet der eigenen Datenschutzverantwortung der jeweiligen Organisationseinheiten, die Behörde bei der Sicherstellung des Datenschutzes zu unterstützen. Alle Mitglieder und Angehörige der Technischen Universität Dortmund können sich schriftlich - auch via Mail - an den Datenschutzbeauftragten wenden.

 

Vertrauensmann der Schwerbehindertenvertretung

Thomas Marcinczyk
Emil-Figge-Str. 68
Gebäude G3, Raum E.28
Tel.: (0231) 755 - 3465
Fax: (0231) 755 - 65 47

 

Sekretariat
Susanne Neubauer
Emil-Figge-Straße 68
Gebäude G 3, Raum E.30
Tel.: (0231) 755-7914

 

Der Vertrauensmann vertritt die behinderten Menschen an der TU gegenüber der Verwaltung und ihren Vorgesetzten. Aber auch Beratung rund um Themen wie Arbeitsplatzeinrichtung oder der Gestaltung von Neubauten gehört zu seinen Aufgaben. Die Stellvertretenden von Thomas Marcinczyk sind Katrin Stroop und Michael Brückner.

 

Dortmunder Zentrum Behinderung und Studium (DoBus)

Das Zentrum richtet sich an Studierende und Studieninteressierte, die Schwierigkeiten bei der Gestaltung und Durchführung ihres Studiums sowie bei der Organisation von Pflege, Mobilität und Assistenz haben sowie an Lehrende und Studienfachberater und Studienfachberaterinnen, die die Bedürfnisse behinderter Studierender in ihren Studiengängen und Lehrangeboten berücksichtigen wollen.

 

BEM-Beauftragter und Leiter der Stabsstelle Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Bernd Lilienthal
August-Schmidt-Straße 4
Hörsaalgebäude 1, 1. OG (linker Flur „Dezernat 1”), Raum 202
Telefon: (0231) 755-7563 oder 0160-8808979

 

Menschen, die an einer langwierigen oder chronischen Krankheit leiden, haben es in der Arbeitswelt besonders schwer. Wenn Sie länger krank waren, brauchen Sie Unterstützung bei der Rückkehr in das Arbeitsleben. Ihr Arbeitgeber ist sogar verpflichtet, Ihnen Hilfe in Form des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (kurz: BEM) anzubieten. Dabei klärt Ihr Arbeitgeber gemeinsam mit Ihnen und qualifizierten Fachleuten, wie Sie Ihre Arbeit wieder aufnehmen können und mit welchen vorbeugenden Leistungen oder Hilfen Ihre Gesundheit gestärkt werden kann.

 

Korruptionsschutz- und Compliancebeauftragter

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schünemann
Vogelpothsweg 87, R. 128
Tel.: (0231) 755-4603 oder 0172 - 2300891

 

Der Korruptionsschutz- und Compliancebeauftragte ist Ansprechpartner für die Universität und für die Beschäftigten bei Vorliegen eines Korruptionsverdachts. Er behandelt die Identität des "Whistleblowers" (also des Informationsgebers) auf Verlangen vertraulich. In seiner Funktion hat der Korruptionsschutz- und Compliancebeauftragte auch das Recht, Maßnahmen zur Korruptionsprävention vorzuschlagen.

 

 

 

Beauftragte des Senats für die Belange behinderter Studierender

Andrea Bartkowski
Martin-Schmeißer-Weg 12, R. 0.5
Tel.: (0231) 755-2672

 




Nebeninhalt

Gute wissenschaftliche Praxis

Die TU Dortmund verpflichtet sich zur Wahrung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis. Gute wissenschaftliche Praxis findet ihren wesentlichen Ausdruck darin, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Methoden und Ergebnisse des eigenen wissenschaftlichen Handelns kontinuierlich auf ihre Richtigkeit hin überprüfen. Die Grundsätze schließen ferner ein, dass jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler sich selbst gegenüber ebenso wie gegenüber der wissenschaftlichen und der außerwissenschaftlichen Öffentlichkeit in allen Aspekten des wissenschaftlichen Arbeitens Ehrlichkeit übt.

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