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IBZ - Internationales Begegnungszentrum <br>Gemeinsames Projekt der TU Dortmund und der Gesellschaft der Freunde der Universität

IBZZentraler Ort der Begegnung

Die Technische Universität ist bereits heute ein attraktiver Standort für internationale Forschung und Lehre und ist bestrebt, diese Position künftig weiter auszubauen. In unserer globalen Gesellschaft ist das Angebot internationaler Studiengänge und Forschungsprojekte in enger Vernetzung mit der globalen Wirtschaft eine wichtige Basis für den Aufbau interkultureller Kompetenzen. Dabei stellt gerade das IBZ eine Ressource für Stadt und Region dar und trägt zur globalen Vernetzung bei. Als Botschafter des Standorts spielt das IBZ im Internationalisierungsprozess eine entscheidende Rolle.

Das IBZ wird derzeit vielfältig genutzt. Der Schwerpunkt liegt auf interkulturellen Veranstaltungen, die die Interaktion zwischen internationalen und deutschen Studierenden fördern, z.B. Länderabende oder thematische Feste. Auch Angebote zur akademischen Unterstützung internationaler Studierender, wie einem Schreibtutorium, sowie Integrationsprojekte (z.B. „Internationale Experten in Dortmunder Schulen“) sind im IBZ verortet. Darüber hinaus dient das IBZ als Plattform  für Vereine und Projekte mit internationalen Schwerpunkten. Eine Übersicht über die verschiedenen Angebote und Projekte des Referats Internationales und seiner Projektpartner finden Sie auf den Seiten des Referats Internationales.


Räumliche Ausstattung

Das IBZ verfügt über einen großen Veranstaltungssaal für ca. 200 Personen, ein Foyer mit Cateringküche und Thekenbereich und drei Seminarräume für jeweils 12-15 Personen, von denen zwei zu einem größeren Raum für circa. 25 Personen zusammengefasst werden können.


Raumbuchung

Das IBZ kann für alle Veranstaltungen mit internationalem Bezug gebucht werden. Die Buchung läuft über das Referat Internationales.

Infos

 

Wir danken herzlich unseren Freunden und Förderern für die großzügige Unterstützung beim Bau des IBZ!

 

Lokales Denken und globales Handeln gehören zusammen. Beides zu verzahnen, liefert den Schlüssel zum Erfolg. Dortmunder Unternehmen sind in der Region verankert, und sie sind auf dem globalen Markt erfolgreich. Wissenschaft lebte schon immer von internationalem Austausch. So auch die Technische Universität Dortmund mit ihren 3000 ausländischen Studierenden und zahlreichen Hochschulpartnerschaften in aller Welt.

Um den wachsenden internationalen Herausforderungen auch in Zukunft kreativ und erfolgreich zu begegnen, ist an der TU Dortmund das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) gebaut worden, das am 16.12.2009 offiziell eröffnet wurde.

Das IBZ ist ein Ort für intensive Kontakte zwischen den Studierenden untereinander und mit den regionalen Wirtschaftsunternehmen, das Entstehen dauerhafter Beziehungen wird systematisch gefördert. Ein eigenständiges Gebäude verschafft der Internationalisierung Identität. Das IBZ ist eine Ressource für die TU, Stadt und Region, durch die das große internationale Potenzial der Technischen Universität optimal genutzt werden kann.

Bisher fehlt ein Angebot, sich außerhalb des reinen Studiums in das universitäre Leben und das gesellschaftliche Umfeld der TU Dortmund zu integrieren. Mit dem IBZ ist die internationale akademische Vernetzung Dortmunds an einem Ort installiert.



 

 


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