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Aktuelles

Politische Extremisten auf dem Campus – was die Universität tun kann

Info-Button: Das Wort "Info" in grün in einem weißen Kästchen

21.02.2017 – Auf dem Gelände der TU Dortmund gab es zwischen dem 10. Januar und dem 16. Februar mehrere Polizeieinsätze, um eine Eskalation zwischen politisch linken und rechten Gruppierungen zu vermeiden. Anlässe dafür war die Gründungsversammlung einer anarchistischen Hochschulgruppe sowie zwei angemeldete Demos dieser Gruppierung. Zudem hat das Autonome Schwulenreferat seine Veranstaltung „Podiumsdiskussion Landtagswahl“ abgebrochen. Angehörige der TU Dortmund fragen seitdem, inwiefern die Universität Verbote aussprechen kann, um solche Situationen zukünftig zu verhindern. Die FAQ erklären, welche Maßnahmen ergriffen werden können, aber auch was durch das Grundgesetz geschützt ist.

 

Prof. Metin Tolan ist Schirmherr des KITZ.do-Fördervereins

Das Bild zeigt eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen.

16.02.2017 – Prof. Metin Tolan, Professor für Experimentelle Physik und Prorektor Finanzen der TU Dortmund, ist Schirmherr des KITZ.do-Fördervereins. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeit des Kinder- und Jugendtechnologiezentrums Dortmund (KITZ.do) langfristig finanziell abzusichern. „Ich übernehme die Schirmherrschaft des Fördervereins, weil es immer wichtiger wird, junge Menschen an Naturwissenschaften heranzuführen“, sagte Prof. Tolan am Donnerstag, 16. Februar, bei seiner Amtsübernahme. „Dies gelingt KITZ.do in vorbildlicher Art und Weise.“

 

Dortmunder Tag der Statistik: Ein Ausflug in die Welt der Zahlen und Daten

Foto von zwei Schülern und einer Schülerin, die gemeinsam eine statistische Fragestellung bearbeiten

16.02.2017 – Der Geschmacksunterschied von Cola-Sorten und Wahlkampfanalysen haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam, aber hinter beiden verbirgt sich Statistik. Das haben rund 450 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe am Dienstag, 14. Februar, beim Tag der Statistik an der TU Dortmund erfahren. Bei Informationsveranstaltungen und Mit-Mach-Aktionen konnten die Schülerinnen und Schüler sich über das Fach informieren.

 

Jetzt zum Girls‘Day und zum Boys’Day der TU Dortmund anmelden

Gruppenfoto von boys'day-Teilnehmern

15.02.2017 – Am 27. April finden deutschlandweit der Girls’Day und der Boys’Day statt. Mädchen und Jungen der Klassen 5 bis 10 können an diesem Tag Unternehmen, Einrichtungen, wissenschaftliche Institute und Hochschulen besuchen, um Ausbildungsberufe und Studiengänge kennenzulernen, in denen das andere Geschlecht deutlich überproportional vertreten ist. Mit vielfältigen Workshops beteiligt sich auch die TU Dortmund an dem Aktionstag und unterstützt die Jugendlichen dabei, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern. Während sich Mädchen in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften ausprobieren können, lernen Jungen soziale, erzieherische oder kulturwissenschaftliche Berufe kennen. Anmeldungen für das abwechslungsreiche Programm der TU Dortmund sind ab sofort möglich.

 

Mitarbeiterin der TU Dortmund spricht für NRW- Arbeitsgemeinschaft Studium und Behinderung

Porträt von Dr. Birgit Rothenberg

14.02.2017 – Dr. Birgit Rothenberg, Leiterin des Bereichs Behinderung und Studium (DoBuS) an der TU Dortmund, ist Sprecherin der neuen Landesarbeitsgemeinschaft Studium und Behinderung. NRW- Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratulierte zur Gründung der Gemeinschaft, die „unser gemeinsames Anliegen voran bringt, Benachteiligungen von Menschen, die eine Behinderung haben, zu beseitigen oder jedenfalls auszugleichen“.

 

Studierende der TU Dortmund zeigen Verhältnis von Fotografie zur dritten Dimension

Format f

13.02.2017 – Wie lässt sich aus der Fläche ein raumgreifendes Kunstwerk entwickeln? Wie ist das Verhältnis von Fotografie als zweidimensionalem Medium zur dritten Dimension? Diese Fragen sind Hintergrund der Ausstellung „FORMATT f” von Kunststudierenden der TU Dortmund. Die Ausstellung öffnet am Freitag, 17. Februar, im Künstlerhaus Dortmund.

 

do-camp-ing an der TU Dortmund bietet Einblicke in MINT-Studienfächer

Gruppenfoto der do-camper, die ihre Arme in die Luft strecken

10.02.2017 – do-camp-ing feiert 15-jähriges Jubiläum an der TU Dortmund. Dazu lädt die Universität Schülerinnen und Schüler ein: Vom 16. bis 21. Juli können sie in mehreren Projekten die Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik kennenlernen, also sogenannte MINT-Studienfächer. Untergebracht werden die Studierenden in spe in einem Zelt auf dem Campus, Bewerbungen sind ab sofort und bis zum 31. Mai möglich.

 

Beeinträchtigte Studentin von der TU Dortmund im Praktikum mit behinderten Menschen in Mexiko

Porträtfoto von Vera Jahnsen

09.02.2017 – Ein subtropisches Klima, wasserfallähnlicher Regen am Nachmittag, dünne Luft auf gut 2000 Metern Höhe – gewusst hatte Vera Janhsen (28), Studentin der Sonderpädagogik an der TU Dortmund, dass ihr das Praktikum bei der Organisation Ángeles de Amor in Mexiko einiges abverlangen würde. Die extremen Umstände zu erleben ist aber mehr als wissen, wie sie feststellte. Und trotzdem: Sie würde wieder zu den „Engeln der Liebe“ nach Mittelamerika gehen, um dort in einer Schule für Menschen mit Behinderungen zu arbeiten. Dabei ist Vera Janhsen selbst beeinträchtigt.

 

Projekt „CreaLOGtiv“ der TU Dortmund entwickelt auf Basis von Spielen Lernumgebung für Logistik

Foto eines Gabelstaplerfahrers zwischen hohen Lagerregalen

07.02.2017 – Innovationen wirbeln die Logistikbranche durcheinander, ändern die Arbeitswelt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ansätze von Entwicklern von Computerspielen können helfen, Beschäftigte zu schulen und ihre Kompetenzen weiter zu entwickeln. Der Bereich für Unternehmenslogistik der TU Dortmund forscht mit Partnern zu diesem Thema.

 

Die neue unizet ist da!

unizet

06.02.2017 – Die aktuelle unizet liegt ab sofort auf dem Campus aus. Die Ausgabe berichtet unter anderem über eine Schulstudie von Prof. Wilfried Bos: Sie hat die Leistungen von etwa 4.000 Grundschülerinnen und Grundschülern in Mathematik und Naturwissenschaften untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: „Wir sind stehengeblieben; andere Länder haben uns überholt“, sagt Bos.

 

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