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Sarah Hübscher

 

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Stadt Kultur Raum | Vom Hellweg zur Rheinischen Straße

Von der Reinoldikirche über die St. Marien- und St. Petrikirche, das Versorgungsamt bis zur Dorstfelder Kirche -  alle kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten entlang des Dortmunder Hellwegs und dessen Verlängerung, der Rheinischen Straße, stellt eine Projektgruppe des Masterstudiengangs "Kulturanalyse und Kulturvermittlung" in einem 16-seitigen Informationsflyer vor. Im Mittelpunkt steht die Kunst- und Kulturgeschichte des Dortmunder Hellwegs von der westlichen Innenstadt bis zur Rheinischen Straße.

 

Hellweg1Unter der Leitung von Silke Rüsche, damals wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft, entwickelten Sarah Hübscher, Uwe Schrader und Elvira Neuendank im Wintersemester 2009/2010 den Flyer im Rahmen eines Projektseminars. In drei Themenabschnitten werden Handel und Hanse, die Stadtkirchen entlang des Hellwegs und die Industrialisierung mit der Erweiterungsbebauung dieses zentralen Dortmunder Verkehrsweges bis nach Dorstfeld ab dem 19. Jahrhundert vorgestellt. Als Scharnierstelle steht das Westentor in dem Flyer für die Veränderungen, die die Stadt in den letzten Jahrhunderten durchlebt hat. War es im Mittelalter noch westlicher Endpunkt des Stadtgebietes, wurde es im Zuge der Industrialisierung zusammen mit der Stadtmauer niedergelegt. Heute erinnert eine U-Bahnhaltestelle an das ehemalige Stadttor.

 

Zusätzlich haben die Studierenden eine Stadtwanderkarte erstellt, die es anhand von zehn Stationen möglich macht, den historischen Hellweg zu "erwandern“. Wanderkarte und Flyer sind im Rathaus, in der Berswordthalle, den vier Innenstadtkirchen sowie den Büros von DORTMUNDtourismus erhältlich.