Unter Zuhilfenahme der Methode des Mapping, also der künstlerischen Kartografie eines Stadtteil, haben Kinder, Jugendliche, Studierende der TU Dortmund und Anwohner ein halbes Jahr lang das Dortmunder »Westend« erkundet. Ihre Entdeckungen präsentierten sie im Kulturhauptstadtjahr 2010 in einer Ausstellung im Dortmunder U. Nun erscheint das Buch zum Projekt »U-Westend«.
Die Veränderung des an das Dortmunder U angrenzenden Stadtteils sichtbar machen - das war das Ziel des Projektes »U-Westend« der TU Dortmund, des Museum Ostwall und der Jugendkunstschule »balou« in Kooperation mit Schulen, außerschulischen Einrichtungen, dem Künstler Martin Brand und Bewohnern des Dortmunder Stadtteils »Westend«. Nun erscheinen die Ergebnisse des Projekts gesammelt in einem Buch, das im Museum Ostwall vorgestellt wird. Die Herausgeber sind Klaus-Peter Busse (TU Dortmund), Rudolf Preuss (balou e.V.) und Kurt Wettengl (Museum Ostwall). Im Rahmen der »U-Westend«-Buchpräsentation werden auch Videos, die während der Erkundung des Stadtteils entstanden sind, gezeigt.
Präsentation der neuen Publikation aus der Reihe »Dortmunder Schriften zur Kunst«
am Donnerstag, 12. Januar, um 18.30 Uhr im Museum Ostwall