Gesamtmoderation: Prof. Dr. Winfred Kaminski
Planungsteam: Martina Bracke, Kurt Eichler, Prof. Dr. Winfred Kaminski, Claudia Kokoschka
Tagungsorganisation: Svenja Förterer, Can Mileva Rastovic
Anmeldung und weitere Informationen: www .kubi-symposium.dortmund.de
Teilnahmegebühr: 60 €, ermäßigt 40 €
Anmeldeschluss: Dienstag, 20. September 2011
Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung erst mit Eingang der Teilnahmegebühr auf dem Konto der Kulturbetriebe gültig wird:
Sparkasse Dortmund · BLZ: 440 501 99 · Kto- Nr.: 001 051 911
Verwendungszweck: 411 001 010 122 - Teilnehmername
Kulturbüro der Stadt Dortmund
Kleppingstraße 21–23, 44135 Dortmund
Tel: +49 (0)231/50-2 51 70
E-Mail: kubi-symposium@dortmund.de
Das Symposium "Auf dem Weg zur kulturellen Bildung im digitalen Zeitalter" lädt vom 21. - 23. September 2011 nach Dortmund ein. Im Dortmunder U, Zentrum für Kunst und Kreativität, werden Fragen aufgeworfen wie "Kunstpädagogik digital – Brauchen wir neue Konzepte der Kulturellen Bildung?", "Kulturelle Medien und digitale Technik als Brücken in ein partizipatives Zeitalter?". Arbeitsgruppen untersuchen verschiedene Themenstellungen, Vorträge, Best-Practice-Beispiele. Diskussionen und Rahmenprogramm erwarten Sie.
Spätestens mit Beginn des 20. Jahrhunderts steht die Kulturelle Bildung vor der Herausforderung, die tradierten kulturpädagogischen Konzepte auch in ästhetischer Hinsicht durch den Einsatz neuer Medien neu zu konfigurieren. Das im Jahr 2010 eröffnete Dortmunder U, eine Einrichtung an der Schnittstelle von Kunst, Kreativität und Wissenschaft, widmet sich dieser Fragestellung der Kulturellen Bildung: kubi@U2.
Neue Medien sind heute das zentrale Instrument gesellschaftlicher Kommunikation und von herausragender Bedeutung für soziale Interaktion und Teilhabe. Kinder und Jugendliche bewegen sich selbstverständlich in den digitalen Netzen, nutzen deren rezeptive und produktive Möglichkeiten. Kulturelle Bildung, die sich an der Lebenswelt ihrer Zielgruppen orientiert, muss diese Veränderungen auch konzeptionell aufgreifen und in ästhetische Prozesse einbinden.
Zu dieser notwendigen Diskussion will das Symposium einen Beitrag leisten. Referenzprojekte wie das Ars Electronica Center (Linz), das GameCulture-Projekt von Pro Helvetia (Zürich), De Ontdekfabriek (Eindhoven) oder das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (Karlsruhe) werden hier ebenso vorgestellt wie wissenschaftliche und kulturpädagogische Modelle, die digitale Medien und Konzepte in der Kulturellen Bildung erproben.